30. Januar 2013

Geburtstagskarten mit Schnur


Es stehen mal wieder ein paar Geburtstage an. 
Dafür habe ich schon mal zwei Geburtstagskarten gemacht. 






Eine Karte ist für meine Grossmutter Rosemarie. 
Wie hatte ich Freude, als ich bei der Durchsicht der alten Musiknoten die Noten für "Oh! Ma Rose Marie" fand. 
Sie passen doch hervorragen. 


Die verwendete Schnur ist übrigens diese aus dem alten Haus. 

23. Januar 2013

Neuer Header

Bestimmt ist es euch sofort aufgefallen. Ich habe den Header geändert. Dafür habe ich einige Stunden meiner kostbaren Zeit "geopfert". Doch ich finde, es hat sich allemal gelohnt. Das Ergebnis lässt sich sehen. Am meisten Aufwand haben die Fotos gegeben. Ich hoffe sie gefallen euch.













Vielleicht zeige ich euch in einem weiteren Post noch mehr Fotos. Ich habe nämlich gefühlte 1000 Stück geschossen. 
Für diesmal ist es jedoch zu spät. Ich muss morgen wieder früh raus. 
Auf bald und gute Nacht 
 G wie... Gabriela

20. Januar 2013

Anhänger

Die Idee kam mir vor Weihnachten. Anfangs wollte ich Geschenkanhänger aus Salzteig machen.
Aus Zeitmangel lies ich es dann bleiben, denn die Güetzli hatten Vorrang. Sie gehören für mich zu Weihnachten wie für mein Mann der riesen Tannenbaum. 






Nun sind die Geschenkanhänger also doch noch entstanden und ich hab gerade so viel Freude an denen. Ich finde, sie sind wirklich gelungen. Das geübte Auge sieht sofort, dass Salzteig nie so glatt wäre. Genau, sie sind aus Fimo. Aus dem guten alten Fimo. 
Meine Mutter hat schon Schönes daraus gezaubert und ist damit zum Markt gefahren. Noch vor kurzem hätte ich mir nicht erträumen lassen aus Fimo etwas zu machen. Fimo  ist  war für mich orange, rot, grün. Halt so gar nicht meine Farben. Wer mich kennt der weis, ich mag vor allem Weiss, Grau und Braun. 
Nun habe ich aber diesen schönen, weissen Fimo entdeckt. Er trocknet an der Luft und ist ganz leicht
So machen sich die Anhänger schön an Geschenken. Man kann sie auch als Schlüsselanhänger gebrauchen oder sie einfach irgendwo zur Deko anhängen oder aufstellen. 




Ich hab mal ein paar "Standardwörter" (was ist schon Standard?) gemacht. Wie HOME, LOVE, DANKE, BIRTHDAY, BATH. Auf Wunsch sind sie natürlich individuell beschriftbar. 
Zu haben sind die Anhänger hier. (bitte anklicken)

17. Januar 2013

Schokoladenwürfel und Masking Tape

Da wir morgen Nachmittag eingeladen sind, habe ich heute als Mitbringsel mal wieder diese leckeren Schokoladenwürfel mit Kokosraspeln von Betty Bossi (Nur das Beste für Gäste) gebacken.

Beim Backen habe ich mit Schrecken festgestellt, dass ich, ich wo sonst immer alles zum backen vorrätig habe, kein Backpulver mehr habe. Zum Glück wohnen bei uns viele nette Nachbarn und so habe ich husch husch Backpulver aufgetrieben.
Das Rezept ist so ausgiebig, dass die freundliche Nachbarin  zum Dank auch ein paar köstliche Würfel bekommen hat. 
Auch einer lieben Freundin, der es gerade nicht so gut geht, habe ich mit dieser Süssigkeit eine kleine Freude gemacht. 

Zu der Nascherei habe ich kleine Fähnchen mit Masking Tape gebastelt, beschriftet und bestempelt. Für die Freundin in rosa, für die Nachbarin im Fliegenpilzmuster. (Wie ich ihren Pflanzenkübeln und Türdekoration entnehmen kann, mag sie das Muster sehr.)




11. Januar 2013

Ein altes Haus voller Schätze


Alte Bauernhäuser, oder allgemein alte Häuser, haben eine magische Anziehungskraft auf mich. Sie erzählen Geschichten, die schon lange vergangen sind. Sie bergen Schätze, die teilweise schon lange vergessen sind. 
Ich wünschte mir, einst die Gelegenheit zu bekommen, mich in solch einem Haus um zusehen. 

Bekanntlich gehen Wünsche in Erfüllung...








Eine Bekannte, welche ich nur sehr flüchtig kenne, hat genau so ein altes Haus gekauft. Es ist ein Liebhaberobjekt. Die Bekannte und ihr Lebenspartner wollen es bald umbauen um dann darin wohnen zu können.

Vor ein paar Wochen, beim Nachtessen mit einer lieben Freundin und der Bekannten, fällt das Thema plötzlich auf das Haus. Meine Freundin meint zu mir: „Das Haus würde dir gefallen. Es ist voller alter Möbel und Krimskrams. Genau dein Stil.“ 
Die Bekannte bietet mir sogleich an, das Haus zu besichtigen. Sie kann dem meisten alten Plunder, der sich in dem Haus befindet, nichts abgewinnen. Ich glaube, sie ist einfach froh, wenn sich das Haus leert. Denn es muss in den nächsten Wochen komplett geräumt werden, damit man mit dem Umbau beginnen kann.

Eine Woche später fahre ich mit den Kindern und meiner Freundin zum Haus. Ich bin völlig überwältigt von dem alten Gebäude und kann es kaum glauben, dass ich mich hier sozusagen bedienen darf.

Ich sehe mich im Haus um. Tritt man ein, steht man direkt in der Küche. Links davon befindet sich ein Schlafzimmer. In der Mitte des Hauses verläuft ein Gang. Geht man den Gang entlang und wendet sich wiederum nach links, gelangt man ins Wohn- und Esszimmer. Dahinter befindet sich noch ein weiteres kleines Schlafzimmer. Rechts ist eine Werkstatt. Im Obergeschoss, welches ich über eine wackelige Treppe erreiche, hat es zwei Räume. Dort oben, ist es stockdunkel und ich erkenne nur schemenhaft grosse Möbel wie ein schönes Kinderbett und viele Korbtruhen. 


Mein Auto ist nicht sehr gross. Mit zwei Kindern und einer Beifahrerin bleibt nicht mehr viel Platz im Auto. Ich lade ein was rein geht. Fenster, Nachttisch, Backform, Schemel, Badethermometer, Schnur und ein kleines Regal.

In der kurzen Zeit, in der ich im Haus war, habe ich alle Eindrücke förmlich in mich aufgesogen. 

In der kommenden Nacht schlafe ich unruhig. Meine Gedanken kehren immer wieder zum Haus zurück. Mir wird klar, dass ich nochmals dorthin muss.






So fahre ich also am nächsten Tag erneut zum Haus. Diesmal habe ich Zeit einige Fotos zu machen und mich etwas genauer umzusehen. Ich habe Werkzeug dabei. Denn bereits beim 1. Besuch ist mir in der Werkstatt ein hübsches kleines Regal aufgefallen, welches an die Wand genagelt ist. Es gefällt mir sehr und mit der Zustimmung der Bekannten und der Hilfe dessen Mutter demontiere ich es. Beinahe hätte ich es dort lassen müssen. Es ist so fest angenagelt, dass wir es nur mit Müh und Not loskriegen.
Ich habe das grosse Auto von meinem Mann dabei. Hier passt auch das doppelflügelige Fenster hinein, welches ich am Vortag zurücklassen musste. Das kleine Regal und ein weiterer Schemel kommen mit nach Hause. 






Im Laufe der Woche kommen mir immer wieder Ideen, was ich alles mit den Sachen, die noch im Haus sind (und die Bekannte drohte zu verbrennen) machen könnte. So setze ich mich abermals ins Auto und nehme die 2 Stunden Fahrt ein 3. Mal in Kauf, um einige alte Harassen, Geschirr und noch ein weiterer Nachttisch zu holen.

Nun ist also unser Keller total vollgestopft mit alten Möbel, Fenster, Regale und Harassen. Diese Dinge warten nur darauf,  restauriert zu werden. Kleiner Krimskrams ziert bereits unsere Wohnung wie die alte Schnur, das Badethermometer aus Holz, eine schöne Backform und eine Espressotasse. 

Immer wenn ich die Sachen anschaue, muss ich an das Haus denken. Sie erzählen eine Geschichte. Das finde ich das schönste am Ganzen. 
Herzlichen Dank an meine Freundin und die Bekannte, die mir diesen Traum ganz unbewusst erfüllt haben.
Ich freu mich schon, euch die restaurierten Sachen dann irgendwann in einem weitere Post zu zeigen.

9. Januar 2013

Dekoration im Januar

Ich finde es immer wieder schwierig, nach der wunderbaren Weihnachtszeit, im Januar die Wohnung neu zu dekorieren. Jede andere Jahreszeit hat so ihre typischen Dekorationsgegenstände. Aber Anfang Jahr, mit was dekoriert man da? Für Frühlingsblumen dünkt es mich definitiv noch zu früh. (Obwohl es sie ja nun an jeder Ecke zu kaufen gibt.) Und die Weihnachtskugeln haben nichts mehr in der Wohnung zu suchen. 

Durch einen Freund von uns, welcher Berufsmusiker ist, bin ich zu ganz vielen alten Musiknoten gekommen. Und so habe ich unser Heim mit ihnen dekoriert.
Wie gefällt es euch?








1. Januar 2013

Wieso ein Blog?


Hallo und herzlich willkommen


Wieso bloggen?
Im Sommer 2011 ist G wie... entstanden und im Oktober 2011 wurde meine Homepage www.gwie.jimdo.com ins Leben gerufen. Einst sollte es eine Internetseite sein mit Produkten die ich herstelle und auch verkaufe. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass ich viele Dinge mache, die unverkäuflich sind, ich euch jedoch trotzdem gerne zeigen würde. Sie sind irgendwie fehl am Platz auf meiner Homepage. Zudem gehört fotografieren und schreiben zu meinen Hobbys.
Langsam reifte also die Idee von einem Blog. Doch woher die Zeit nehmen wenn schon fürs Machen der Kreationen fast keine bleibt? So schob ich den Gedanke wieder etwas von mir.
Eines Tages, beim Kaffee mit einer lieben Freundin, fiel das Gesprächsthema per Zufall wieder aufs bloggen. Sie bestärkte mich in meiner Idee und nach reichlicher Überlegung ist er also entstanden - mein Blog.
Nun freue ich mich sehr, euch in Zukunft meine Welt etwas näher zu bringen und ich bin natürlich auch gespannt über eure Kommentare und Anregungen.
Übrigens: meine Homepage bleibt nach wie vor bestehen. Ihr könnt sie sehen unter: www.gwie.ch