24. Dezember 2014

Monster-Tannenbaum und weihnächtliche Tischdeko

Hallo ihr Lieben

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und länger will ich euch nicht mehr auf die Folter spannen. 
Hier kommt er, unser diesjähriger Monster-Tannenbaum. 





Es ist eine gewisse logistische Herausforderung bis dieser aufrecht in der Wohnung steht, denn er ist etwa 4 Meter hoch und hat natürlich auch sein Gewicht.
Zum Glück haben wir viel Platz für den Baum. 
Dieses Jahr ist er eher klein ausgefallen, aber natürlich für normale Verhältnisse immer noch gross.  
Es war der Grösse, den unser Händler anzubieten hatte.







Da wir jeweils 5 bis 6 mal Weihnachten feiern, hatten wir bereits letztes Wochenende zum ersten Mal Gäste bei uns. 
Und da habe ich einige Bilder von der Tischdeko gemacht. 





Schlicht und einfach. 
Aber mir gefällt sie sehr. 









Viel Weiss, etwas Grün und Rot. 








Und dann gibt es noch einen kleinen Blick auf unsere Nachspeise von vergangenem Wochenende. 
Passionsfrucht-Dessert, Amaretti mit Zartbitter-Schokoladen-Truffefüllung und Physalis. 







Mit diesen Bildern verabschiede ich mich für dieses Jahr.
(Aus irgend einem Grund will der Text nicht mehr grösser werden...)





Danke, dass ihr immer wieder hier vorbei geschaut habt. 
Dass ihr immer wieder so liebe Kommentare da gelassen habt und mich mit euren Posts inspiriert und erfreut habt. 







Ich wünsche euch zauberhafte Weihnachtstage und ein glückliches und gesundes neues Jahr. 
Geniesst die Zeit mit euren Lieben und nehmt es locker. 




Herzlichst










22. Dezember 2014

Die letzen Weihnachtskekse & Weihnachtspost


Hallo ihr Lieben

Mögt ihr noch ein letztes Mal Bilder aus meiner Weihnachtsbäckerei sehen?

In letzter Zeit mochte es ja fast den Anschein machen, dass dies hier ein Food-Blog ist. 

Das ist jedoch nicht der Fall. 
Aber in der Weihnachtszeit dürfen Weihnachtskekse einfach nicht fehlen. 
Zudem liebe ich es diese schön zu fotografieren.
Food lässt sich einfach so toll in Szene setzen.






Spitzbuben gehören für mich zu Weihnachten wie der Weihnachtsbaum. 
Bilder von diesem folgen übrigens noch vor Weihnachten...
Obwohl ich mir jedes Jahr schwöre, im nächsten Jahr keine Spitzbuben mehr zu machen, entstehen sie doch immer wieder. 

Ich finde, es ist ein Keks der viel Zeit in Anspruch nimmt. 
Es beginnt bereits beim Teig. 
Wo andere Teige sich ruck zuck ausrollen lassen, könnte man bei diesem leicht die Nerven verlieren
Mein Teig klebt ständig an oder bricht auseinander. 
Ich hab vieles versucht. 
Auf Mehl ausrollen finde ich die schlechteste Lösung
Geschmacklich gesehen. 
Denn wenn man für Spitzbuben zu viel Mehl verwendet, verlieren sie ihren himmlischen Geschmack und schmecken irgendwie... mehlig.






Die beste Lösung ist es, den Teig zwischen zwei Backpapieren auszurollen. 

Hat man dann den Teig auf die gewünschte Dicke (3-4 cm) ausgerollt, müssen es die Dinger unbeschadet aus der Form aufs Blech schaffen. 





Nach dem Backen kommt dann noch der krönende Abschluss. 
Man klebt die Keksen mit Konfitüre zusammen und versucht, möglichst sich die Finger nicht zu verbrennen
Denn die heisse Konfitüre läuft gerne über den Rand hinunter, was unschön aussieht und eben, die Finger verbrennt. 
Hier verrate ich euch einen Trick, den mir mein liebes Mami gezeigt hat. 
Mit einem Kaffeelöffel gibt man nur wenig flüssige Konfitüre in die Mitte des ganzen Keks. 
Der zweite Keks mit dem Loch wird oben drauf gesetzt und leicht angedrückt. 
Und nun kann man mit einem ganz kleinen Löffel noch etwas Konfitüre ins Loch füllen
So sieht das dann prima aus.





Ich habe euch das Rezept aufgeschrieben. 
Vielleicht will ja jemand noch Spitzbuben backen für das Weihnachtsfest. 
Ganz frisch schmecken sie am besten. 
Aber sie lassen sich auch ohne Probleme einfrieren. 

Zutaten
250 g weiche Butter
125 g Puderzucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
350 g Mehl

3 EL Puderzucker zum bestäuben
200 g Jahonnisbeergelée, erwärmt

Zubereitung
Die Butter rühren bis sich Spitzchen bilden.  
Puderzucker, Vanillezucker und Salz dazusieben.
Rühren bis die Masse hell ist. 
Nun noch das Mehl dazusieben, kurz verrühren und zu einem Teig zusammen fügen. 

In Folie gewickelt eine Stunde kalt stellen.

Danach den Teig portionsweise zwischen zwei Backpapieren auswallen.
Kekse ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 15 Minuten kühl stellen. 
In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 6-8 Minuten backen. 
Auskühlen lassen und wer mag, kann die Deckel mit Puderzucker bestreuen.

Johannisbeergelée in einer kleinen Pfanne erwärmen bis er flüssig ist. 
Mit oben beschriebener Methode den Gelee verteilen und den Deckel aufsetzten.




Nun habe ich, für dieses Jahr, genug Weihnachtskekse gebacken. 

Von einigen hab ich ja die Rezepte mit euch geteilt und mit Freude vernommen, dass ein paar liebe Leser meine Rezepte ausprobiert haben. 
Das freut mich immer ganz besonders.

Nebst
sind noch Brownies, Zimtsterne und Schoko-Krossies entstanden.  
Doch da hat die Zeit schlichtweg nicht mehr gereicht um vor Weihnachten auch noch einen Post zu erfassen. 
Kinder, in zwei Tagen ist Heiligabend!

Wo ist die Zeit geblieben?
Das Jahr ist so schnell vergangen.
Und richtig Weihnachtsstimmung ist irgendwie nie aufgekommen. 
Eher Frühlingsgefühle bei diesem Wetter. 







Jetzt will ich euch noch was ganz anderes zeigen.
In den letzten Tagen sind bei mir nämlich ganz unerwartet ein paar nette Dinge ins Haus geflattert die ich euch noch zeigen will. 
Weihnachtskarten mit lieben Worten und wunderbare Kleinigkeiten die ihren Platz am Tannenbaum gefunden haben. 





Die liebe Doreen von DekOreenBerlin hat mir eine wunderschöne Karte geschickt. 
Vielen Dank meine Liebe.
Deine Kugeln, die du mir bei deinem Besuch mitgebracht hast, zieren nun unseren Tannenbaum. 




Von der lieben Trix vom Blog (h)ausblick-(m)einblick kam eine schöne Karte und wunderschöne, filigrane Engelsflügel aus Notenpapier. 
Sehr originell!
Auch dir vielen, vielen Dank. 
Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet, weil ich weiss, dass du mit deinem Kleckermäulchen ja auch immer viel um die Ohren hast. 

Von der lieben Anke vom Blog mein Fachwerkhäuschen flatterte eine schöne Weihnachtsgeschichte, die zum Nachdenken anregte, und ein gehäkelter Stern ins Haus. 
Hast du gewusst, dass ich gehäkelte Dinge so gern mag? Ich kann ja (immer noch) nicht häkeln und bestaune diese Werkeleien immer wieder aufs neue. 
Vielen, vielen Dank. 

Ich muss euch gestehen, dass ich dieses Jahr keine einzige Weihnachtskarte gewerkelt habe. 
Obwohl ich so viele wunderschöne Weihnachtsstempel habe, und so tolle Stanz- und Prägeformen, hatte ich einfach keine Musse dazu.
Und deswegen lies ich es bleiben.
Ich hoffe, ihr trag mir das nicht nach.

Dafür habe ich etwas anders für euch. 
Denn zu guter Letzt ist noch eine kleine Nettigkeit bei mir angekommen. 





Vor einigen Monaten hab ich bei der lieben Olivia mit dem schönen Blog Nimoeh bei ihrer Nettigkeitenrunden mitgemacht.
Schaut nur, was sie mir geschickt hat. 





So schön! 
Herzlichen Dank, du Liebe. 
Ich freue mich sehr darüber. 
Und so eröffne ich nun eine kleine Nettigkeitenrunde. 
Ihr kennt es ja mittlerweile sicher schon alle. 
Die ersten drei, die in ihrem Kommentar laut "hier" schreien, sind dabei. 

Die Bilder von unserem Monster-Tannenbaum hab ich nicht vergessen. 
Ihr bekommt sie bald (noch vor Weihnachten) zu Gesicht. 
Ich fand nur, dass der Post zu lang geworden wäre, wenn ich das auch noch dazu genommen hätte. 

In diesem Fall bis bald!



Herzlichst







19. Dezember 2014

Sündhaft gute Amaretti mit Edelbitter-Schokolade

Hallo ihr Lieben

Wenn es eine Kekssorte gibt, mit der Ihr an Weihnachten triumphieren könnt, dann ist es diese. 

Vorhang auf für die sündhaft guten Amaretti, gefüllt mit Edelbitter-Schokolade.







Zutaten Amaretti:

400 g geschälte Mandeln, gemahlen
100 g Edelbitter-Schokolade
250 g Zucker
1/5 Päckli Vanillezucker
4 frische Eiweiss
1 Prise Salz
12 Tropfen Bittermandelaroma
Puderzucker zum bestäuben






Zubereitung

Mandeln in eine Schüssel geben und mit der Bircherraffel die Edelbitter-Schokolade dazu raffeln.
Zucker und Vanillezucker zugeben.
Die vier Eiweiss und Salz zusammen steif schlagen.
Das steiffe Eiweiss mit dem Bittermandel-Aroma nach und nach zur Mandelmasse geben, bis ein feuchter, zusammenhängender Teig entsteht. 

Mit 2 Teelöffeln baumnussgrosse Häufchen formen und mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Bei Raumtemperatur 5-6 Stunden oder besser noch über Nacht trocknen lassen.  






Backen

ca. 10 Minuten in der Mitte des auf 175 °C vorgeheizten Ofens. 
Herausnehmen und noch warm mit den Fingern etwas zusammendrücken. 
(So entstehen die schönen Risse.)
Auskühlen lassen. 






Zutaten Truffes-Füllung:

100 g Butter, weich
50 g Puderzucker
1 1/5 EL Mandelpüree (Backmasse mit Mandeln)
1 EL Amaretto
150 Edelbitter-Schokolade








Zubereitung Füllung
Die weiche Butter in einer Schüssel rühren bis sich Spitzchen bilden. 
Puderzucker, Mandelpüree und Amaretto zugeben und verrühren.
Edelbitter-Schokolade zerbröckeln und im heissen Wasserbad schmelzen.
Die Schokolade etwas auskühlen lassen und unter die Masse rühren. 
Im Kühlschrank die Füllung ca. 10 Minuten fest werden lassen. 
Danach die Truffes-Füllung nochmals umrühren und in einen Spritzsack mit gezackter Tülle füllen.
Etwas Masse auf den Boden eines Amaretti spritzen und ein zweites aufsetzten.
Im Kühlschrank fest werden lassen und zum Schluss mit etwas Puderzucker bestäuben. 






Die Amaretti im Kühlschrank lagern und in den nächsten paar Tagen essen. 

Bei uns findet morgen bereits die erste Weihnachtsfeier statt und zum Dessert werden unter anderem diese Amaretti gereicht. 
Der Monster-Tannenbaum steht bereits in der Wohnung. 
Bilder davon zeige ich euch im nächsten Post. 

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken, guter Genuss & und ein schönes Wochenende. 


Herzlichst












11. Dezember 2014

Mürbeteigkekse mit Glasur, Znüni-Sack und Gewinnerin

Hallo ihr Lieben

Vielen Dank für die vielen lieben Kommentare zu meiner Weihnachtsdekoration. 
Es freut mich ausserordentlich, dass sie euch so gefällt. 

Bevor ich die Gewinnerin des "Merry Christmas" Schild bekannt gebe, will ich euch noch kurz ein leckeres Keksrezept und zudem einen Trick zum glasieren der Kekse verraten. 

Das Rezept habe ich hier gefunden.
Ich habe die Zutaten verdoppelt und das Rezept leicht angepasst. 
Dazu gibt es leckeren Glühwein, den mein Mann gemacht hat. (Rezept geheim - gibt es aber genügend im Netz)
Davon könnte ich locker 3-4 Gläser trinken. *hicks*






Keks-Rezept

Für den Teig:
2 Eigelb
400 g Mehl
1 Prise Salz, 
3 EL frisch gepresster Zitronensaft
Abrieb Zitronenschale von 2 Bio-Zitrone
200 g kalte Butter 
100 g Puderzucker

Für die Glasur:
1 Eiweiß
100g Puderzucker
Hagelzucker





Ofen auf 160°C vorheizen, das Ei trennen

Teig
Aus Mehl, Eigelb, Salz , Zitronensaft, Zitronenschale, Puderzucker und der kalten Butter per Hand (hab es mit meiner Artisan von Kitchenaid versucht - Versuch gescheitert) einen Mürbeteig kneten. 

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 3-4 mm dick ausrollen. 
Mit einem Ausstecher Kekse ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Ofen bei 160C Umluft in der Ofenmitte in 12-14 Minuten goldgelb backen. 
Auskühlen lassen. 






Glasur
Puderzucker und Eiweiß
 zu einem weißen, dicklichen Guss schlagen.







Habt ihr euch schon mal gefragt, wie man die Glasur so schön auf die Kekse bekommt, ohne dass die Glasur runter läuft?
Das ist relativ einfach. 
Ihr braucht dazu nur eine Flasche. (Squeeze Bottle z.B. hier) in die ihr den Guss rein füllt. 
Alternativ würde sich auch ein Spritzsack mit kleiner Tülle eignen. 
Die Flasche liegt aber definitiv besser in der Hand. 

Mit dem Zuckerguss aus der Flasche zeichnet ihr nun zuerst die Konturen des Keks nach, und füllt dann innen aus. 






So gelingt die Glasur bestimmt. 
Am Schluss kann man die Keksen noch nach Lust und Laune mit etwas Hagelzucker bestreuen.
Oder man könnte natürlich auch farbige Nonpareilles darüber streuen oder den Zuckerguss gleich farbig einfärben. 
Das freut besonders die Kinder. 
Aber meine hatten auch mit weisser Glasur eine riesige Freude am verzieren. 


So, ihr Lieben, genug über Kekse geschrieben.

Ich will euch noch kurz was genähtes zeigen.
Gestern ist im Auftrag dieser Znüni-Sack (Brot-Sack) entstanden.




Ich hab einen ganz ähnlichen schon mal für meinen Paps genäht. 
Zu sehen war er damals hier.




Aus dem Sack hab ich ein Los gezogen...

Nun freue ich mich, die neue Besitzerin meines Schildchens bekannt zu geben.
*Trommelwirbel*
Gewonnen hat:

Anke vom Blog
"Mein Fachwerkhäuschen"

Herzliche Gratulation!
Bitte teil mir so bald wie möglich deine Adresse per Mail (kontakt@gwie.ch) mit, damit du das Schild noch vor Weihnachten im Briefkasten hast.




Herzlichst










3. Dezember 2014

Weihnachtsdekoration & Give-Away

Hallo ihr Lieben

Heute zeige ich euch, wie versprochen, meine Weihnachtsdekoration und es gibt ein kleines Give-Away
Dazu jedoch später mehr. 

Seit diesem Jahr haben wir das imposante alte Brett oberhalb des Sofas montiert.
Es verschafft mir einen tollen Platz zum dekorieren, der sonst relativ rar ist bei uns. 
Zudem sind die Sachen dort oben kindersicher aufgehoben. 
Wobei ich sagen muss, dass meine Kinder die Dekorationsartikel und auch den Adventskalender, der zur Zeit unsere Wohnung ziert, in Ruhe lassen. 
Aber wir haben ja immer mal wieder andere Kids zu besuch...










Ich mag eher schlichte Deko in weiss und braun. 
Ich mag Natürlichkeit. 
Hier ein paar Lärchenzweige, da ein paar Zapfen oder ein Mini-Tannenbäumchen. 
Wobei dies ja nicht immer so war. 
Mein Geschmack hat sich in den letzten Jahren enorm geändert. 
Ich ziehe immer mehr in die Richtung Vintage und echten Shabby Chic. 






Ich mag wirklich alte Sachen, denen man das Alter ansieht. 
Dinge, die man so nicht zu tausendfach irgend in einem Geschäft kaufen kann. 
Klar gibt es das bei uns auch. 
Aber halt immer seltener. 

Diese alten Bücher, die da zwischen den alten Weihnachtskugeln und dem Mini-Tannenbaum ihren Platz gefunden haben, finde ich zum Beispiel sensationell. 
Sie fallen schon fast auseinander. 
Aber genau das gefällt mir an diesen Büchern besonders gut. 
Gefunden habe ich sie in Frankreich auf einem Flohmarkt und hätte sie schon ein paar Mal verkaufen können. 










Ich merke, dass ich mich in Zukunft noch mehr auf alte und antike Unikate konzentrieren will. 
Deswegen fiel auch diese Woche der Entscheid, dass ich nächstes Jahr das 1. Mal mit einem Stand an einer wirklich grossen Brocante dabei sein werde. 
Ich bin ganz aufgeregt und freue mich wahnsinnig. 
Für mehr Infos ist es aber noch viel zu früh. 
Ich werde euch auf alle Fälle rechtzeitig informieren. 









Wie gesagt, gibt es bei uns durchaus auch neu gekaufte Dinge.
Diese mische ich dann gerne mit Sachen aus der Natur und alten Unikaten. 






Wir haben eine unspektakuläre Küche und wir träumen von einer grossen Küche in einem grossen Haus... und mein Mann von einem sehr grossen zweitürigen Kühlschrank. 
Ich glaube aus diesem Grund zeige ich auch nie mehr davon. 
Die Küche ist viel zu klein, zu eng und nicht wirklich schön. 
Es herrscht akuter Platzmangel hier und dieser zeichnet sich ganz besonders ab, wenn wir Gäste haben.





Mir gefällt hier in der Küche aber das Brett, welches wir montiert habe. 
Es wird oft umdekoriert. 






Hier steht auch die alte Keksdose, die ich euch im letzten Post hier gezeigt habe. 
In der Zwischenzeit sind noch ein paar Keksorten mehr entstanden. 
Die über alles geliebten Brownies warten da im schönen (letzes Jahr neu gekauften) Glas auf ihren Verzerr. 






Der Zufall wollte es, dass ich letzte Woche nochmals zwei alte Keksdosen beim Trödler gefunden habe. 
Ich frage mich, ob ich die bis jetzt nie gesehen habe, oder ob es beim Trödler nie eine hatte. 
Auf alle Fälle bin ich ganz vernarrt in die alten Dinger. 
Eine davon ist rund und steht nun auch in der Küche. 










Von der Küche geht es noch kurz ins Schlafzimmer zu meinem Nachttisch bevor wir dann endlich zum Give-Away kommen....







Als Christbaumanhänger habe ich aus alten Büchern Wabenbälle gewerkelt. 
Sie gefallen mir sehr gut und deswegen habe ich sie schon mal in die Deko integriert. 










Schon lange wollte ich euch mal danke sagen. 
Danke dass Ihr hier immer wieder vorbei schaut, danke dass ihr hier so viele liebe Kommentare hinterlässt. 
Auch wenn Bloggen viel Zeit in Anspruch nimmt, so macht es doch auch sehr viel Spass
Nirgendwo bekommt man so viele positive Feedbacks wie hier. 
Ich habe in diesem Jahr einige ganz liebe Blogger persönlich kennen gelernt und das hat mich sehr gefreut. 


Weil mir mein Blog so Freude macht und weil er auch schon bald seinen 2. Geburtstag feiert (am 01.01.2015), gibt es heute ein kleines Gewinnspiel






Zu gewinnen gibt es das Weihnachts-Schild "Merry Christmas", welches ich selbst gewerkelt habe. 


Mitmachen kann jeder mit oder ohne Blog der in der Schweiz, Deutschland oder Österreich lebt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. 
Hinterlässt mir hier, bis zum 10. Dezember einen Kommentar und ihr seid an der Verlosung dabei. 


Es läuft gleichzeitig auf meiner Facebook-Seite das selbe Gewinnspiel. (Ich verlose 2 Schilder.) 
Wer also will, darf sein Glück gerne auch dort versuchen. 
Das Schild verschicke ich dann schnellstmöglich, damit der glückliche Gewinner es noch vor Weihnachten erhält. 
Natürlich dürft ihr das Bild auch gerne bei euch verlinken. 
Das würde mich sehr freuen, ist aber nicht Pflicht. 


Viel Glück, ihr Lieben und herzlichste Grüsse