26. Juli 2016

Grüsse aus Frankreich {und ein Rezept für französische Madeleines}


Hallo ihr Lieben

Wir verweilen grad im wunderbaren Frankreich.
Auch wenn die Schlagzeilen von kürzlich aus Nizza uns beschäftigt haben, so kann uns hier oben in der Provence nichts aus der Ruhe bringen.
Hier, weit ab vom Trubel und Touristenstrom der Côte d’Azur haben wir unser kleines Paradies gefunden. 







Gefunden haben wir auch die blühenden Lavendelfelder.
Wir sind dieses Jahr extra eine Woche früher gekommen, damit wir die Felder noch in voller Blüte sehen. 
Es ist kaum in Worte zu fassen, wie schön es ist wenn man mitten in diesen Felder steht. 
Es summt und brummt und riecht sowas von gut. 


Passend zu Frankreich habe ich euch heute ein Rezept von wunderbar, luftig, leichten Madeleines





Man braucht dazu: 

4 Eier
170 g Zucker
170 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Messerspitze Zimt
1 Prise Salz
175 g Butter
Butter zum einfetten der Madeleines-Form

Die Mulden der Madeleinesform sehr gut mit reichlich weicher Butter einfetten. 
Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Butter schmelzen lassen und abkühlen.
Eier und Zucker mit der Küchenmaschine schaumig schlagen.
Mehl, Backpulver, Zimt und Salz mischen, sieben und dann der Eier-Zucker-Mischung gut unterrühren.
Butter hinzufügen und verrühren. 

Den Teig sofort in die Madeleines-Form füllen. 
(Die Mulden sollten nicht ganz voll sein, da die Madeleines sonst beim Backen überquillen.)

Ca. 10 - 12 Minuten lang golb-gelb backen. 
Wenn der Rand leicht braun wird, sind die Madeleiens fertig gebacken. 
Etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig aus den Mulden holen und mit Puderzucker bestäuben. 
Oder mit Schokoladenglasur glasieren.







Die Kinder mochten natürlich die mit der Schokoladenglasur am liebsten.

Man kann sie übrigens mit allerhand Zutaten ergänzen. 
Mit Schockstückchen, kandierten Früchten, Aromen...
Aber ich finde die puren Madeleines frisch aus dem Ofen der wahre Genuss. 
Sie sind so leicht und luftig und verschwinden schwups grad so im Mund. 

Ils sont magnifiques!






Gefunden habe ich übrigens auch schon ganz viele Brocante-Schätze. 
Davon berichte ich euch aber ein ander mal. 


Bis bald und sonnige Grüsse aus Frankreich. 

Herzlichst

Gabriela











6. Juli 2016

Wohnzimmereinblicke {Sommerdeko}


Guten Morgen ihr Lieben

Bei uns ist der Sommer eingezogen. 
Und dieses Jahr hab ich es auch geschafft meine Sommerdeko für euch fest zu halten. 

Letztes Jahr hab ich zwar Fotos gemacht, aber ich hab sie nie veröffentlicht.
Ihr kennt das sicher auch:
Auf der Speicherkarte 2000 Fotos die gesichtet, bearbeitet und sortiert werden sollten. 
Der Kopf ist voller Ideen, und irgendwie schon beim nächsten Projekt. 
Und wenn man sich nicht gleich hinter das Bearbeiten der Fotos klemmt, dann kann es schon vorkommen, dass Fotos später einfach auf der Festplatte verstauben.
Einfach weil die Zeit nicht für alles reicht. 

Ich hätte also noch zig Bilder für mehrere Posts...
Andererseits möchte ich nun auch gerne einige meiner kreativen Ideen in die Tat umsetzten. 
Denn in gut 6 Wochen ist bereits der Shabby Chic Markt in Kölliken an dem ich dieses Jahr teilnehme. 
Es gibt einen Stand mit Schwerpunkt Brocante, aber ich bringe auch das eine oder andere Selbstgemachte mit. 
 In der Zwischenzeit verreisen wir noch für 3 Wochen nach Frankreich. 
Frankreich! 
Ihr wisst ja was das heisst... *smile* ...viele Brocante-Besuche... 
Da hüpft mein Herz. 
Ich freue mich aber auch sehr auf die Zeit mit meiner Familie. 

Bevor ich jetzt aber abschweife gibt es nun einen Blick in unser Wohn- und Esszimmer.














Auf unserem Schrank lagere ich Tortenplatten, Krüge und Suppenschüsseln. 
Das wunderbare alte Fenster stammt aus einer 150 jährigen Villa. 
Mir gefällt es sehr gut und ich finde, es passt ganz wunderbar auf unseren Schrank. 
Auch neben dem Schrank auf dem weissen Möbel steht ein Fenster aus dieser alten Villa. 
Meine Liebe zu alten Fenster ist kaum zu übersehen. 
Ich finde, sie bilden ein ganz tollen Hintergrund und komplettieren die Deko.












Vorherrschend sind bei uns die Farben Weiss, Mint (passend zum Logo), Rosa und Braun.
Altes wird mit Muscheln und Blumen kombiniert. 
Oft kaufe ich mir selbst Blumen in meinem Lieblingsladen oder pflücke mir welche auf dem Blumenfeld. 

Dieser wunderschöne Strauss Lilien hier auf den Bildern hab ich aber von einer ganz lieben Kollegin geschenkt bekommen. 
Ich konnte mich kaum satt sehen an den Blumen und hab daher auch ziemlich viele Bilder davon gemacht. 
















In unserer Dachwohnung kann es im Sommer schon sehr warm werden. 
Mir macht das nicht so viel aus. 
Aber mein Mann und Sohnemann leiden ziemlich ab der Hitze. 
Mein Mann will sich dann jeweils eine Klimaanlage kaufen, worauf ich immer lauthals protestiere. 
Wo wollen wir das riesen Teil nur in den restlichen 50 Wochen in denen wir es nicht benötigen, hinstellen? 
Zum Glück haben wir noch den kleinen, alten Fentilator.
Notfalls tut es auch der. 
Ich hab ihn vor einigen Jahren auf einer Brocante gekauft und mein lieber Mann hat ihn extra neu verkabelt.













In der Zwischenzeit sind die Lilien leider verwelkt und so tun es auch die getrockneten Gräser, die ich vor vielen Jahren, als wir noch keine Kinder hatten, von Frankreich nach Hause gebracht habe. 
Hach Frankreich... Ich komme schon wieder ins Träumen.

Ein paar der Brocante-Schätze die ihr nun hier auf den Bildern gesehen habt, sind übrigens zu verkaufen. 
Schaut doch mal auf meiner Homepage hier vorbei. 












So, das wars nun auch schon wieder. 
Jetzt nutze ich meinen kinderfreien Tag um einen Teil meiner Ideen für den Shabby Chic Markt in die Tat umzusetzen.
Hier noch der offizielle Flyer:








Bis bald und herzlichste Grüsse

Gabriela