29. Oktober 2016

Herbst-Cupcakes (Marroni & Quitte)

Hallo ihr Lieben

Noch ist Herbst
Wenn man sich jedoch in den Läden umschaut, könnte man auf die Idee kommen, dass in 2 Wochen Weihnachten ist. 
Überall sind Berge von Weihnachtssachen aufgetürmt. 
Diverse Einladungen für Weihnachtsausstellungen, welche dieses Wochenende statt finden, sind bei uns ins Haus geflattert.

Ähm... wir haben Ende Oktober. 
Noch ist Herbst und von mir aus darf es auch noch etwas Herbst bleiben. 
Ich liebe nämlich diese Jahreszeit. 
Und deswegen gibt es heute ein süsses Herbst-Rezept für euch.






Habt Ihr Lust auf superfeine Marroni-Cupcakes mit einem cremigen Kern aus Quittenkompott?

Ich hab die leckeren Teile für die Mädels vom letzten Kreativ-Workshop gebacken und sie kamen sehr gut an.
Deswegen gebe ich das Rezept gerne an euch weiter. 



Für 12 Cupcakes braucht man:
120 g Vermicelle  (gibts bei der Migros)
120 g Zucker
110 g Butter flüssig und ausgekühlt
2 Eier
120 ml Milch
180 g Mehl
2 TL Backpulver


Füllung & Topping
 ca. 3 EL Quittenkompott (Anleitung unten)
200 g Vermicelle
100 g Frischkäse
 2 Meringues



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Im Vorfeld hab ich, wie alle Jahre, Quitten-Gelee gemacht. 
Wir lieben das Gelee auf dem Brot, der Crêpe oder in den Spitzbuben. 
Das Rezept dafür könnt ihr hier nachlesen. 
Dieses Jahr hab ich die Gläser mit kleinen Anhänger, welche ich von Hand beschriftet habe, versehen. 




Quitten-Gelee








Für ein Quittenkompott nimmt man die gekochten Quitten (welche man für das Gelee gebraucht hat) entfernt die Haut und das Kerngehäuse und püriert das Ganze mit 1:1 Gelierzucker. 
In sterilen, luftdichten Gläser lässt es sich mindestens ein Jahr halten. 



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Nun aber zurück zu den Herbst-Cupcakes.

So werden sie gemacht: 
Den Ofen auf 160 C Umluft vorheizen. 
Vermicelle, Butter und Zucker cremig rühren.
Danach die Eier eins nach dem anderen dazu geben. 
Mehl und Backpulver mischen, sieben und zur Masse geben. 
Zum Schluss noch die Milch einrühren. 

Nun wird der Teig in die Papierförmchen verteilt. 
Ich verwende dafür immer ein Muffin-Backblech. 
So bleiben die Muffins schön in Form. 
Dabei muss man darauf achten, dass die Förmchen nur zu ca. 2/3 gefüllt sind. 
25 Minuten in der Mitte des Ofens backen. 
Stäbchenprobe mache. 
Wenn nichts mehr am Stäbchen klebt, kann man die Muffins raus holen und abkühlen lassen. 

Jetzt die Muffins mit einem Cupcake Ausstecher aushölen und das Loch mit Quitten-Kompott füllen. 

Für das Topping das Vermicelle mit dem Frischkäse aufschlagen und in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen. 
Zum Schluss das Topping auf die Muffins spritzen und mit zerbröselter Meringue dekorieren. 









Ich wünsche euch viel Spass & gutes Gelingen beim Nachbacken und ein schönes Wochenende. 
Geniesst das tolle Herbstwetter. 

Herzlichst

Gabriela











23. Oktober 2016

Whisky-Truffe Torte für meinen Mann


Einen schönen, guten Morgen ihr Lieben

Was bäckt man dem allerbesten Mann & Whisky-Liebhaber wenn er ein Jährchen älter wird?
Klar!
Eine Whisky-Truffe Torte. 
Man könnte sie auch "death by chocolate" nennen.  
Denn die Torte ist so mächtig, dass selbst ein echter Schokoholic nur ein einziges Stück verträgt. 
Sie ist unglaublich schokoladig, saftig und mega leecker. 
Deswegen gibt es heute das Rezept für euch. 




Die Torte mag auf den 1. Blick kompliziert und aufwändig erscheinen. 
Wenn man die Arbeitsschritte aber auf zwei Tage aufteilt, ist sie relativ schnell gemacht. 

Dazu braucht man: 

Biskuit 
1,25 dl  Milch 
100 g Zartbitterschokolade
250 g Butter  (Zimmertemperatur)
250 g Zucker 
1 Päckchen Vanillezucker 
1 Prise Salz 
4 Eier 
100 g Speisestärke 
250 g Mehl 
50 g Kakao 
1 Päckchen Backpulver 
125-150 ml Whisky
Butter zum einfetten der Form

Füllung
5 dl Vollrahm
400 g Zartbitterschokolade 

Schokoguss
200g Vollrahm
25 g Kokosfett 
250g gehackte Schokolade (Zartbitter)

Und so wird sie gemacht:
Die Milch erhitzen, Schokolade grob hacken, Milch vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen. 
Mit dem Schneebesen gut umrühren und das Ganze abkühlen lassen. 

Ofen auf 175 C° Ober und Unterhitze vorheizen. 

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig schlagen. 
Eier einzeln unterrühren. 
Speisestärke, Mehl, Kakao und Backpulver mischen und unter die Butter-Eiermasse rühren. 
Zuletzt die Schokoladenmilch unterrühren. 

Den Boden einer hohen Kuchenform von 20 cm Ø mit Backpapier belegen und den Rand mit Butter einfetten. 
Teig in die gefettete Springform geben, glatt streichen und im Backofen ca. 1 Stunde backen. 
Ich hab die Torte nach 45 Minuten mit einer Alufolie abgedeckt. 
Stäbchenprobe machen. 
Aus dem Ofen nehmen und komplett auskühlen lassen.
(Das Biskuit habe ich über Nacht in der Kuchenform auskühlen lassen und erst am nächsten Tag vorsichtig aus der Form geholt.)

Den oberste, unregelmäßigen Teil der Torte kann man nach dem Auskühlen bei Bedarf mit einem scharfen Messer wegschneiden, damit eine gerade Oberfläche entsteht. 
Nun den Schokoladenboden zweimal waagerecht durchschneiden und den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen. 

Für die Füllung Vollrahm in einer Pfanne erhitzen und vom Herd ziehen. 
Schokolade grob hacken und unter Rühren in dem heißen Vollrahm schmelzen. 
In eine Schüssel geben, abkühlen lassen und ca. 2 Stunden kühl stellen. 
Danach die Schokoladenmasse mit den Schneebesen des Handrührgerätes eine Minute cremig aufschlagen. 
 
Den Kuchenboden auf der Tortenplatte mit einem Drittel des Whiskys beträufeln, ein Drittel der Füllung auf den Boden geben und vorsichtig verstreichen. 
(Die Crème darf dazu nicht allzu kalt sein.) 
Den zweiten Boden darauf legen und den selben Vorgang wie beim 1. Boden wiederholen.
Zum Schluss den letzten Boden auflegen, mit dem Rest Whisky beträufeln und die komplette Torte mit der verbleibenden Füllung einstreichen. 
Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Torte sieht dann so aus:






Für den Guss den Vollrahm mit dem Kokosfett über einem Wasserbad erhitzen.
Vom Herd ziehen, die gehackte Schokolade dazugeben und alles miteinander glatt rühren. 
Guss etwa eine halbe Stunde abkühlen lassen.
Danach gut durchrühren und über die Torte gießen.
Sollte der Guss zu wenig flüssig sein, kann etwas Vollrahm eingerührt werden. 






Den Guss mit einem Spachtel vorsichtig bis zum Rand streichen und an einigen Stellen dekorativ über den Rand fließen lassen. 

Zum Schluss kann die Torte mit Macarons verziert werden.
Ich habe dazu mein altbewährtes Rezept von hier verwendet und die Macarons mit etwas brauner und schwarzer Lebensmittelfarbe eingefärbt.
Als Füllung habe ich die Truffe-Füllung vom Kuchen verwendet. 







Die Torte habe ich einen Tag im Kühlschrank durchziehen lassen.
Gestern haben wir dann mit meinem Mann seinen Eltern und Freunden die Torte angeschnitten.
Für die Kinder habe ich extra einen Viertel der Torte nicht mit Whisky getränkt.
Wobei ich sagen muss, dass ich beim Essen den Whisky nicht raus geschmeckt habe.
(Aber die Kinder hätten es bestimmt gemerkt.)
Wer also den Whisky-Geschmack über alles liebt, kann die Menge des Whiskys auch gut erhöhen.

Die Macarons waren leider durch die Schokoladenglasur etwas aufgeweicht.
Was jedoch rein optisch und geschmacklich keine Beeinträchtigung war.
Trotzdem standen sie gestern Abend, als ich die Torte servierte, immer noch schön oben drauf.
Bitte achtet darauf, dass ihr die Torte mindestens eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmt.
Geschmack und Konsistenz sind so viel besser als wenn die Torte ganz kalt ist.





Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken. 
Und wünsche euch nun einen schöne Sonntag. 

Herzlichst

Schokohlic-Gabriela









    14. Oktober 2016

    Macarons und andere Leckereien für meine Kursteilnehmerinnen

    Hallo Ihr Lieben

    Meine Kreativ-Workshops "Herbst" haben begonnen. 
    Und nebst dem dass wir schöne Herbstdeko werkeln, gibt es bei jedem Workshop noch etwas feines zu essen. 

    Macarons passen da hervorragen.  
    Sie sind so handlich klein und einfach wunderbar fein. 
    Dieses Mal hab ich eine neue Füllung ausprobiert. 
    Ich sag euch, zum niederknien gut. 
    Beurre caramel & fleur de sel. 
    Yummie!






    Das Rezept für die Macarons hab ich euch hier bereits verraten. 
    Habt keine Angst, und probiert es unbedingt mal aus. 

    Für  Beurre caramel & fleur de sel muss man erst mal eine Crème au caramel fleur de sel herstellen. 
    Dafür benötigt man folgendes:

    160 g Zucker
    190 ml Rahm
    75 g Butter
    1 Tl Salz (Fleur de sel)

    Und so wird es gemacht: 
    Den Zucker in der Bratpfanne zum Karamell schmelzen lassen. 
    Dies dauert ca. 3 Minuten. 
    Das Karamell sollte nicht zu dunkel werden, weil es sonst bitter schmeckt. 
    Die Butter in kleinen Portionen nach und nach hinzugeben bis eine cremige Karamell entsteht. 
    Das Salz hinzufügen. 
    Den Rahm in einer separaten Pfanne aufkochen und heiss unter das Karamell rühren. 
    Nun das Ganze in kleine Gläser abfüllen und auskühlen lassen. 
    Im Kühlschrank hält sich diese Crème ca. 2 Wochen. 








    Mit der Crème au caramel kann vieles verfeinert werden. 
    Man kann sie ganz einfach unter geschlagenen Rahm ziehen und hat schon eine gebrannte Crème zum Nachtisch. 
    Cupcakes lassen sich damit ferfeinern und ev. sogar eine Sauce zu gegrilltem Fleisch herstellen. 
    Oder man kann daraus eben eine Beurre au caramel zaubern. 
    Dazu rührt man ca. 100 g zimmerwarme Butter weich, bis sie schön cremig ist. 
    Dann fügt man so viel Crème caramel hinzu wie man mag
    Ganz nach Geschmack. 
    Die Beurre au crème caramel füllt man in einen Spritzsack mit Lochtülle und kann nun die Macarons damit bespritzen. 







    Nebst den sehr fotogenen Macarons hab ich noch einen total unfotogenen Cheesecake gebackenan, dem ich beinahe verzweifelt wäre

    Ich liebe Cheesecake, hab aber bis dahin noch nie selbst einen gebacken. 
    Das Rezept hab ich mir aus dem Netzt gefisch. 
    Dort stand, dass man den Kuchen eine Stunde (im Wasserbad) backen soll. 
    Nach der Stunde Backzeit, war der Kuchen immer noch fast flüssig. 
    Ich dachte, dass da ein Irrtum vorliegen müsse und hab ihn schlussendlich noch fast eine Stunde länger im Ofen gelassen. 
    Am Ende ist er mir tatsächlich geglückt. 
    Am Nachmittag musste ich ihn natürlich verköstigen und hab sogleich 2 Stück gegesen. 
    Wär ja peinlich gewesen, wenn der Kuchen nicht fein gewesen wäre...
    Der musste also ordentlich geprüft werden. 

    Jede der Kursteilnehmerinnen am Dienstag Abend hat dann ein Stück gegessen und alle haben ihn für fein empfunden. 
    Dennoch will ich dieses Rezept (noch) nicht veröffentlichen. 
    Ich muss noch 2-3 Cheesecake backen bis ich es an euch weitergeben kann. 
    Wie oben bereits geschrieben, finde ich den Kuchen nicht sehr fototauglich. 
    Ich zeig euch nun aber trotzdem ein Bildchen davon. 






    Mein Mann hat sich am Abend auch noch ein Stück geschnappt. 
    Der Rest des Kuchens reichte dann leider nicht mehr aus für den Kurs am Mittwoch Vormittag und so backte ich am Mittwochmorgen in aller Früh bevor die Mädels kamen noch einen neuen Kuchen. 

    Die Frage war nur die:
    Welcher Kuchen kann ich aus den Zutaten backen, die ich zuhause habe. 
    (Geplant war ja, dass der Cheesecake für beide Kurse reichen würde.)
    Ich hatte, nebst den üblichen Sachen wie Zucker und was man sonst noch so zuhause hat, Zwetschgen und gemahlene Mandeln im Hause. 


    Bald war klar: 
    Es gibt einen upside-down Zwetschgenkuchen. 

    Der war uuuuunheimlich lecker!
    Deswegen bekommt ihr auch das Rezept.





    Man benötigt dazu: 

    1. Schicht / Früchte 
    80 g weiche Butter 
    80 g Rohrzucker (im Notfall geht auch normaler Zucker) 
    6-10 reife, aber feste Zwetschgen. 
    (Oder andere Steinfrüchten) 


    2. Schicht / Teig 
    200 g weiche Butter 
    200 g Zucker 
    1 Prise Salz 
    4 Eier 
    1 Biozitrone 
    200 g Mehl 
    1 TL Backpulver 
    80 g gemahlene Mandeln 

    3. Schicht / Sirup 
    2 Zwetschgen 
    80 g Zucker 
    2 Zimtstängel


    Den Kuchen bäckt man am besten in einer geschlossenen Form (keine Springform) denn die Früchte ziehen viel Saft. 
    Das Rezept ist für eine Form von ca. 24 cm Durchmesser und einer Höhe von 6 - 8 cm gedacht.


    Zubereitung
    Früchte waschen, halbieren und entsteinen.
    Die Form mit den 80 g Butter ausstreichen und den Rand und Boden mit Zucker bestreuen. 
    Die Früchte mit der Schnittfläche nach unten so dicht wie möglich in die Butter-Zucker-Schicht drücken. 
    Backofen auf 180 Grad vorheizen.

    Zweite Schicht:
    Butter schaumig rühren, Zucker und Salz beifügen und nochmals gut rühren. 
    Eier nach und nach beigeben. 
    Nächstes Ei erst beifügen, wenn das vorhergehende untergearbeitet ist. 
    Die Mass kann nun bei Rohrzucker etwas scheiden. 
    Zitronenschale direkt fein dazu reiben. 
    Mehl, Backpulver und Mandeln mischen. 

    Mehlgemisch unter die Schaummasse ziehen. 
    Jetzt bindet die Masse wieder. 
    Den Teig über die Früchte in die Form geben. 
    Auf die Arbeitsfläche klopfen, um Luftblasen zu verhindern.





    Im unteren Teil des Ofens 40 bis 50 Minuten backen. 
    Stäbchenprobe machen: in die Mitte des Kuchens stechen, rausziehen. 
    Ist das Stäbchen trocken, ist der Kuchen genug gebacken. 
    10 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen. 
    Dann herausnehmen und nochmals 10 Minuten stehen lassen. 


    Dritte Schicht:
    Während der Kuchen am abkühlen ist, Früchte waschen, halbieren, entsteinen und klein schneiden.
    Früchte, Zucker und Zimt in eine Pfanne geben.
    Bei kleiner Hitze aufkochen. 
    Köcheln bis der Zucker geschmolzen ist. 
    15 Minuten auskühlen lassen. 

    Kuchen sorgfältig stürzen und mit dem Sirup vom Kompott beträufeln.







    Für die Kursteilnehmerinnen hab ich die Servietten übrigens mit "Schön dass du da bist" und einem Herz bestempelt. 







    Es waren zwei wunderbare Kurse, mit tollen Frauen. 
    Wir hatten nette und lustige Gespräche. 
    Und es sind natürlich wunderschöne Windlichter, Heidekränzchen und Herzen entstanden. 

    Am ersten Abend hab ich total vergessen Fotos von den Kunstwerken zu machen. 
    Am Mittwochvormittag hab ich dann aber mit dem Mobiltelefon welche geschossen. 
















    Sind nicht alle wunderschön geworden?
    Ich freue mich schon auf die zwei Kurse von nächster Woche. 

    Nun wünsche ich euch aber erstmal ein schönes Wochenende. 


    Herzlichst

    Gabriela









    10. Oktober 2016

    Annalisa alias Lisa Libelle im Schlaraffenland und ich mittendrin

    Servus ihr Lieben

    Wir sind gut erholt und glücklich von unseren Ferien in Österreich heim gekommen. 
    Im Tirol haben wir die Seele baumeln lassen, waren hoch oben in den Bergen (dem Schnee sehr nah), haben geschlemmt und die Zeit als Familie genossen. 


    Jetzt sind meine Batterien wieder geladen und bereit für das letzte Quartal von diesem Jahr. 


    Die Zeit bis Weihnachten wird ganz sicher wie im Flug vergehen
    Ich hab nämlich noch so einiges vor. 

    Morgen startet der 1. Kreativ-Workshop und ich freu mich riesig auf diese 4 Kurse. 
    Ich freue mich auf alle die wieder dabei sind und darauf neue Gesichter kennen zu lernen. 


    Sobald die Workshops vorbei sind, kann ich dann loslegen mit den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt im Schlaraffenland
    Mein Kopf ist voller Ideen...  
    Viele hübsche Sachen werden bis zum Markt entstehen. 
    Zudem war ich kürzlich nochmals in Frankreich und hab dort viele schöne, alte Schätze für euch eingekauft. 
    Echte Trouvaillen!
    Ihr könnt gespannt sein. 


    Im Schlaraffenland werde ich übrigens bereits am 12. November anzutreffen sein. 
    An diesem Samstag ist AnnaLISA Colaianni Evangelisti alias LISA LIBELLE, Buchautorin, Fotografin und auch Bloggerin zu Gast im Schlaraffenland. 
    Sie wird ihr neues Buch "lovely Backen und Dekorieren mit Herz" präsentieren. 
    Dazu gibt es Köstlichkeiten aus ihrem Buch. 

    Ich werde an diesem Tag im Schlaraffenland nicht eine von vielen Besucherinnen sein, sondern im Auftrag den ganzen Event und die vorweihnachtliche Stimmung, mit meiner Kamera festhalten.
    Darauf freue ich mich riesig! 
    Aber ich bin auch etwas nervös wenn ich daran denke. 
    Einerseits weil ich dann AnnaLISA Colaianni Evangelisti alias LISA LIBELLE, das erste Mal live sehe und andererseits weil ich bis heute noch nie im Auftrag einen Event fotografiert habe. 
    Aber einmal ist immer das erste Mal und so freue ich mich einfach unheimlich, dass ich da hautnah dabei sein darf und Esther das Vertrauen in mich hat, dass ich das gut mache. 






    Ich hoffe ihr habt euch auch dieses Datum vorgemerkt. 


    Herzlichst & bis bald

    Gabriela









    1. Oktober 2016

    Zu Besuch im Gartenfenster


    Guten Morgen ihr Lieben

    Vor einer Woche hab ich mit meinem Schwiegermami einen Ausflug ins Gartenfenster unternommen. 

    Wenn ich daran zurückdenke, dann komme ich immer noch ins Schwärmen. 
    Hach!
    Falls ihr nicht allzu weit weg wohnt, dann müsst ihr dort unbedingt mal hin. 
    Und für alle anderen gibt es hier nun ein paar schöne Bilder zum träumen. 


    Foto: Gartenfenster
    Foto: Gartenfenster


    Weil es so viele Leute in Haus und Garten hatte, hab ich es nicht geschafft ein einziges Bild ohne Menschen darauf zu machen. 
    Zudem hatte ich die Kamera nicht dabei. 
    Deswegen hab ich nun einige Bilder von der Gartenfenster-Facebookseite stibitzt, um sie euch hier zu zeigen.

    Dafür hab ich dann daheim ein paar Fotos von den hübschen Sachen, die mit mir aus dem Gartenfenster nach Hause gekommen sind, gemacht.








    Serviettenringe wollte ich schon lange haben. 
    Jetzt bin ich glücklich, dass ich endlich welche gefunden habe, die mir gefallen. 
    Und wer dann rauchen muss, kann dies nun stillvoll tun bei uns. 






    Foto: Gartenfenster


    Das Gartenfenster ist eine Wohn- und Gartenboutique und befindet sich in einem kleinen Dorf auf dem Lande, inmitten eines Wohnquartiers. 
    Aus Alexandras Traum wurde ein Wunsch und schlussendlich Wirklichkeit. 
    Sie, ihr Mann und das Team haben aus dem Wohnhaus eine Boutique gezaubert und aus einem Stück Land einen traumhaften Garten, schöner geht es kaum!
    Man merkt hier richtig, dass ganz viel Herzblut dahinter steckt. 
    (Und natürlich eine Menge Arbeit.)

    Bis auf das Schlafzimmer und den Keller kann man jeden Raum im Haus betreten. 



    Foto: Gartenfenster

    Foto: Gartenfenster


    Foto: Gartenfenster


    Foto: Gartenfenster

    Foto: Gartenfenster

    Foto: Sandra Oberer


    Herr und Frau Gartenfester hab ich übrigens vor zwei Jahren an einer Brocante das erste Mal persönlich kennen gelernt. 
    Sie kamen damals an meinen Stand und haben einige Trouvaillen gekauft. 

    Es war schön die Beiden nun wieder zu sehen und ich hab mich sehr gefreut, dass sie sich extra Zeit für einen Schwatz genommen haben. 




    Foto: Gartenfenster

    Foto: Gartenfenster


    Alexandra hatte so grosse Freude, dass ich vorbeigekommen bin, dass sie mir und meiner Schwiegermama beim Abschied eine kleine Tasche in die Hand drückte.
    In meiner Tasche war eine wunderschöne Agenda von Jeanne d'Arc Living. 
    Zudem ein Seelenhüpfer-Tee aus dem Gartenfenster und eine zauberhafte Karte mit lieben Worten. 

    Das war wirklich ein Seelenhüpfer für mich.
    Ich war gerührt und hab mich sehr über diese Überraschung gefreut.

    Die Agenda liegt nun auf meinem Nachttisch.  
    So werde ich also nächstes Jahr jeden Tag an dich, liebe Alexandra und das Gartenfenster denken. 
    Hab tausend Dank! 

    Ich komme wieder in euer kleines Paradies.  
    Vielleicht schon ganz bald. 








    Bei uns stehen aber nun erstmal Ferien an. 
    Wir fahren heute für eine Woche nach Österreich in ein tolles Familien- und Wellnesshotel. 
    Die ganze Familie freut sich riesig auf die wohlverdienten Ferien!
    Euch wünsche ich ein gutes Wochenende. 

    Herzlichst

    Gabriela