31. März 2018

Frohe Ostern



Ihr Lieben

Nun steht Ostern vor der Tür. 
Das Wetter zeigt sich leider nicht grad von seiner besten Seite. 
Schade, aber wir können es nicht ändern. 
Deswegen machen wir das Beste daraus.
Immerhin bleibt so genügend Zeit, um zu Hause Dinge zu erledigen, die Wohnung zu dekorieren oder Ostereier zu färben und Gäste zu empfangen.



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Ich hab die Ostereier dieses Jahr mit natürlichen Farben gefärbt. 
Die pinkigen haben ihre Farbe durch Koschenille, die ich in der Apotheke gekauft habe, erhalten. 
Und die violetten hab ich mit Aroniasaft eingefärbt. 
Dazu reinigt man die Eier mit einem in Essig getünchten Tuch und kocht sie danach 8-10 Minuten. 
Anschließend werden die Eier für ca. 30 Minuten in Aroniasaft gelegt. 
Man kann sie gut auch eine Stunde im Saft liegen lassen, bis sie die gewünschte Farbe erreicht haben.
Immer mal wieder die Eier mit einem Löffel wenden. 
Zum Schluss die Eier mit dem Löffel aus dem Saft heben, und auf einem Haushaltspapier trocknen lassen. (Nicht mit den Finger anfassen)
Sobald die Eier trocken sind, Olivenöl auf ein Haushaltspapier geben und die Eier damit einreiben. 
So bleibt die Farbe am Ei und nicht an den Fingern.




Die Hasis hab ich aus Vinylfolie ausgeschnitten und vor dem Färben auf die Eier geklebt. 
Bei einigen hab ich die Folie danach wieder entfernt, bei anderen gleich drauf gelassen. 
Und dann hab ich noch einige Eier mit einem feinen Permanentmarkter beschriftet
Es ist etwas knifflig auf die runden Eier zu schreiben. 
Aber wenn man sich hinsetzt und ein bissen Zeit und eine ruhige Hand mitbringt, klappt das ganz wunderbar.
Mein Tipp: erstmal auf einem rohen Ei üben. 
Wird es nichts, kann man immer noch Omeletten oder Macarons daraus machen. :-)
Mann kann übrigens auch mit Bleistift die Schrift vorschreiben und danach wieder ausradieren. 
Ich hab es aber, nach dem ersten Versuch, vorgezogen direkt mit Permanentmarkter darauf zu schreiben.




Der Ostersonntag werden wir morgen bei uns zu Hause bei einem Brunch mit lieben Freunden verbringen. 
Und schon gestern hatten wir das Haus voller Gäste.
Meine Eltern und Schwiegereltern plus Schwester meiner Schwiegermama waren bei uns zu Besuch und wir haben einen ganz wunderbaren Abend zusammen verbracht. 
Mein Schwiegervater wurde diese Woche noch ein Jährchen älter und das haben wir natürlich ein bisschen nachgefeiert. 
Ich hab es mir nicht nehmen lassen den Tisch festlich zu decken
Beim Großeinkauf am Donnerstag haben mich diese Pfingstrosen so sehr angelacht, dass ich sie mir gegönnt habe.
Ich liebe diese Blumen!
Zudem investiere ich mein Geld lieber in Blumen als in den Psychiater... :-)




Nun wünsch ich euch ganz wunderbare Ostern. 
Ich hoffe sehr, dass auch ihr die Tage in Kreise von lieben Menschen und bei gutem Essen verbringen könnt. 
Ich erfreue mich nun noch etwas an den Ostereier, bevor sie dann gegessen werden.

Herzlichst

Gabriela





28. März 2018

Macarons mit Caotina Crème Chocolat & die Gewinner

Hallo ihr Lieben

Viele von euch wissen ja bereits, dass ich Macarons liebe.
Nicht nur weil sie so unglaublich hübsch und fotogen sind, sonder ganz einfach auch, weil sie himmlisch schmecken. 
Anlässlich der Verlosung von meinem Caotina-Wettbewerb, hab ich es mir nicht nehmen lassen, für euch Macarons mit Caotina zu backen. 



Ihr braucht dazu: 

90 g geschälte, gemahlene Mandeln
2 x 65 g Puderzucker
65 g Eiweiss (entspricht 2 Eier - Zimmertemperatur)
1 Prise Salz
1 TL Caotina Original (Trinkschokoladen-Pulver)
zwei Silikonbackmatten für Macarons


Und so wird es gemacht:

Mandeln mit 65 g Puderzucker mischen und in einem elektrischen Zerkleinerer sehr fein mahlen. 
Dieser Schritt dauert ein bis zwei Minuten und ist sehr wichtig. 
Je feiner das Mandelmehl, desto ebenmässiger werden die Macarons.
Nun das Eiweiss genau abwiegen und eine Prise Salz hinzufügen. 
Eiweiss und Salz zusammen sehr steif schlagen. (2 Minuten)
65 g Puderzucker dem Eischnee hinzufügen und kurz unterschlagen bis die Masse glänzt. 
Zum Schluss noch 1 TL Caotina Original unterrühren.

Die Mandel-Puderzucker-Mischung sieben und mit einem Teigschaber den Eischnee in zwei Durchgängen darunter heben. 
Vorsichtige rühren bis die Masse wieder glänzt und zähflüssig vom Teigschaber läuft. 
Aber bitte nur so lange wie nötig rühren.
Keinesfalls mit dem Mixer oder Schneebesen sondern nur mit dem Teigschaber.

Zwei Backbleche mit den Silikonbackmatten für Macarons belegen (alternativ Backpapier). 
Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (7 oder 9 mm) füllen. 
Dies gelingt am besten wenn man den Spritzbeutel in ein hohes Glas stellst und den Rand des Beutels über den Rand des Glases stülpt.
So kann man die Masse gut mit einem Löffel in den Spritzbeutel füllen ohne dass er einem dabei aus der Hand fällt.
Nun kleine, gleichmässige Tupfen (ca. 3 cm Durchmesser) auf die Matte spritzen.
Die Tupfen nicht zu gross machen, denn die Masse läuft noch breit. 
Das Backblech 1-2 Mal kräftig auf eine stabile Unterlage schlagen, damit die Luft entweichen kann.
Die Macarons 20 Minuten bei Zimmertemperaturen stehen lassen. 
In dieser Zeit kann die Masse antrocknen. 
Dieser Vorgang darf nicht ausgelassen werden.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 140°C Umluft vorheizen. 

Die Macarons 15 Minute (ev. 1 Minuten länger) im Backofen trocknen. 
Dabei bilden sich die typischen Füsschen. 
Die Macarons sind fertig, wenn die Schale nicht mehr auf den Füsschen schwimmt, wenn man mit dem Finger die Schalen hin und her bewegt. 
Im Zweifel die Schalen lieber eine Minute länger im Ofen lassen. 

Nach dem Backen die Backmatte vom Blech auf ein Backgitter ziehen und vollständig abkühlen lassen. 
Die Schalen vorsichtig von der Backmatte lösen und auf ein Gitter legen. 




Nun kommt die Krönung der Macarons: die Füllung.

Dazu braucht es:

100 g Butter (Zimmertemparatur)
100 g Caotina Crème Chocolat (Zimmertemparatur)

Die beiden Zutaten werden mit dem Handrührgerät verrührt bis sich eine schöne, ebenmäßige Masse gebildet hat. 
Die Füllung in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (7 oder 9 mm) füllen und auf eine Schale spritzen. 
Eine zweite Schale oben drauf setzten und leicht andrücken. 
Die Macarons sollten im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 4- 7 Tagen verzerrt werden.


Nun kommen wir natürlich zum Schluss noch zur Verkündung der glücklichen Gewinner meiner Caotina-Geschenkset Verlosung. 
Ich dank euch herzlich für eure lieben Kommentare hier auf dem Blog aber auch bei Facebook und Instragram




Ein Caotina-Geschenkset gewonnen haben: 

Auf dem Blog: 
Karin Jobst 
Edith Götschhofer

Bei Facebook: 
Iris Kocher-Schulthess
Nadja Meyer-Bruderer

Bei Instagram:
mademoiselle_kinderleicht

Herzlichen Glückwunsch ihr Lieben.
Bitte schickt mir in den nächsten 2 Tagen eure Adressen per Mail an: 
kontakt@gwie.ch

Alle anderen nicht traurig sein. 
Ab sofort ist das neue Produkte von Caotina, der wunderbar schokoladige Brotaufstrich, den man auch supertoll in Macarons füllen kann, nämlich bei Coop erhältlich. 

Caotina wird mich noch weiter begleiten.
Ich freue mich riesig, dass ich ab sofort für Caotina Content in Form von Bildern kreieren.

Ihr dürft euch also auf noch mehr schokoladige Bilder und wohl auch das eine oder andere Rezept freuen. 
Mit Caotina hab ich einen Kooperationspartner an meiner Seite der richtig, richtig gut zu mir passt.
Und glaubt mir, ich geb nur an euch weiter was ich auch selbst toll finde und voll und ganz dahinter stehen kann. 
Es gab in der Vergangenheit auch mehrere Kooperationsanfragen die ich danken abgelehnt habe.
Authentizität ist mir sehr wichtig.


Nun wünsch ich euch einen guten Rest vom Abend und vergesst nicht, Caotina Crème Chocolat am Sonntag beim Osterbrunch dazu zu stellen. 

Herzlichst

Gabriela








25. März 2018

Tischdeko für Ostern {Rezept für Osterhasen-Kekse und Tips zum Zeitmanagement}

Hallo ihr Lieben

Heute in einer Woche ist Ostern.  
Und für den Ostertisch habe ich Osterhasen-Kekse gebacken, mit Zuckerglasur verziert und hübsch verpackt.

Die Keksen sind schnell gebacken. 
Für die Glasur hingegen sollte man sich schon etwas mehr Zeit einplanen. 
Vor allem wenn man es schön und exakt machen will.
Aber es macht nicht minder viel Spass und auch die Kinder können hier ganz gut mithelfen.


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Ich werde hin und wieder gefragt, wie viel Zeit ich beim Backen und Dekorieren brauche und wie ich das alles, nebst Familie, Selbständigkeit und Haushalt unter einen Hut bringe.
Es ist alles eine Frage der Organisation, wie so oft im Leben.
Ganz vieles lässt sich in mehreren Schritten machen. 
Man muss es sich nur gut einteilen. 
So kann hier der Teig an Tag 1 gemacht werden. 
Am nächsten Tag bäckt man die Keksen.
Und an Tag 3 glasiert man sie. 
Den letzten Schritt kann man aber auch erst ein paar Tage später machen. 
Unglasierte Keksen lassen sich übrigens problemlos 2-3 Monate im Gefrierbeutel einfrieren.
(Auf diese Methode greife ich zurück, wenn ich einen Sweet Table mache. 
Da kann ich unmöglich alles an zwei Tagen backen und dekorieren.)
Die fertigen Keksen kann man in einer Keksdose 2 Wochen aufbewahren. 
Und auch in den Cellophanbeuteln kann man sie mindestens eine Woche lagern.
So viel zum Thema Zeitmanagement beim Backen und Dekorieren.


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Nun zum Rezept.

Für die Kekse braucht es:

250 g Butter (zimmerwarm)
200 g weisser Zucker
2 Eier
Abrieb einer Bio Zitrone
2 TL Vanille-Paste (gibts bei Migros)
450 g Mehl
0.5 TL Backpulver 
1 TL Speisesalz


So wird's gemacht:

Mit der Küchenmaschine Butter und Zucker glatt rühren. 
Eier und Vanille hinzufügen, den Abrieb der Zitrone hinzugeben und danach auch das Mehl, Backpulver und Salz. 
Zu einem glatten Teig kneten und zugedeckt für mindestens eine Stunde (oder besser über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen. 

Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.  
Den Teig zwischen zwei aufgeschnittenen Gefrierbeutel 5 bis 8 Millimeter dick ausrollen und die Keksen ausstechen. 
Die Cookies auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (2 Zentimeter Abstand) und 6-8 Minuten backen bis sie an den Rändern leicht bräunen.
Auf einem Tortengitter vollständig abkühlen lassen.

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Für die Glasur (Icing) braucht es: 

1.5 Eiweiss
250 g gesiebten Puderzucker
6 EL Wasser oder Zitronensaft
Lebensmittelfarbe


So wird's gemacht:

Eiweiss, Puderzucker und Wasser/Zitronensaft in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine (oder dem Mixer) bei niedriger Drehzahl für mindestens zehn Minuten schlagen, bis die Masse schön weiß und zähflüssig ist. 
Fliesst die Glasur zu wenig, kann noch etwas Wasser/Zitronensaft hinzugefügt werden. 
Aber dies sollte man mit Vorsicht tun, denn ist die Glasur zu flüssig, trocknet sie nicht ganz. (Ist mir übrigens auch schon passiert.)
Und das stellt dann ein Problem beim Verpacken dar.
Das Icing kann nun portioniert, mit Lebensmittelfarbe eingefärbt und in kleine Flaschen (so genannte Squeeze Bottles) oder einen Spritzsack mit ganz kleiner Öffnung abgefüllt werden. 
Mit Backpapier lassen sich übrigens kleine Spritzsäcke selbst machen. 
Es gibt hierfür genügend Anleitungen im Internet und auch Backzubehör findet man im Internet aber auch im Fachhandel zur Genüge.


Beim Glasieren werden zuerst die Konturen der Cookies mit dem Icing nachgezeichnet. 
Danach füllt man das Innere grosszügig mit Glasur aus und schüttelt den Keks etwas hin und her, damit sich die Glasur schön gleichmässig verteilt.
Das Glasieren braucht etwas Zeit, Konzentration und eine ruhige Hand.
Aber selbst meine 5 jährige Tochter kann das. 
Und sie liebt es. (Mein Sohn hingegen hat nach ein bis zwei Keksen keine Geduld mehr...)
Aus diesem Grund hab ich die Kekse dieses mal nur mit meiner Tochter alleine verziert, als der Grosse in der Schule war. 
Da hatten wir unsere Ruhe und haben einen wunderbaren Mama-Tochter-Morgen verbracht.








Die glasierten Kekse lässt man über Nacht trocknen. 
Danach kann man sie in kleine Cellophanbeutel verpacken. (Die gibt es im Bastelladen)
Ich hab oben um die Cellophanbeutel eine Tortenspitze gelegt, in der Mitte zwei Löcher gestanzt und dann das Ganze mit einer Schur zusammen gebunden. 
Zum Schluss hab ich eine hübsche Etikette, welche ich am Computer selbst entworfen und danach ausgeschnitten habe, an der Schnur befestigt.
Fertig ist die Tischdekoration. 
Ich freue mich heute schon auf Ostern, liebe Menschen bei uns zu Gast zu haben und diese kulinarisch zu verwöhnen.

Nun wch wünsch euch einen schönen Sonntag, viel Spass beim Backen und Werkeln.

Herzlichst

Gabriela















22. März 2018

Schokoladen-Tartelettes mit knusprigem Boden

Ihr Lieben

Ostern naht nun in großen Schritten und es ist höchste Zeit, dass endlich diese unglaublich feinen Schokoladen-Tartelettes auf den Blog kommen. 

Gemacht hab ich die Tartelettes für den letzten Foodstyle-Fotoworkshop, der nun auch schon wieder eine ganze Weile her ist. 
Momentan läuft grad einiges im Hintergrund, weshalb ich nicht so viel Zeit für den Blog habe. 
Aber ich hoffe das sich das bald wieder ändern wird. 




Diese Tartelettes sind wirklich eine Sünde wert. 
Die Kombination aus knusprigem Boden und cremiger Füllung macht sie so unwiderstehlich. 
Das Rezept reicht für 5-6 Tartelettes oder eine große Kuchenform von 24 cm Durchmesser.

Für den Mürbeteigboden braucht es: 

250 g Mehl
50 g Puderzucker
Abrieb einer Bio Zitrone
1 Prise Speisesalz
150 g Butter kalt
1 EL Vollmilch

So wird's gemacht: 

Ofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Mehl und Butter von Hand krümelig vermengen, den Zucker und den Abrieb der Zitrone hinzufügen. 
Milch beigeben und zu einem glatten Teig kneten. 
Sollte der Teig zu trocken sein, gibt man noch etwas Milch dazu.
Den Teig 3 - 5 mm dick ausrollen und danach in die Förmchen geben. 
(Am einfachsten funktioniert das, wenn man den Teig auf einem aufgeschnittenen Gefrierbeutel ausrollt und ihn dann auf das Förmchen stürzt.)
Den Teig an den Rändern andrücken und den überschüssigen Teig abschneiden. 

Den Mürbeteig mit Backpapier belegen, Kirschsteine oder Backlinsen auf dem Backpapier verteilen und ca. 20 Minuten bei 180°C Ober/Unterhitze blind backen.
Backlinsen und Backpapier entfernen und nochmals ca. 8 Minuten backen.
Auf einem Tortengitter abkühlen lassen.






Für die Schokoladenfüllung braucht es: 

100 g dunkle Schokolade (ich verwende Suprême "Noir Authentique" 78 % von Frey)
70 g Zucker
2 EL Maizena
1 Prise Speisesalz
350 ml Vollmilch
2 Eigelb
15 g Butter
1 TL Vanillextrakt (gibt's bei Migros)
250 g Crème Double
Kakaopulver und Schokoladenspäne zum dekorieren

Und so wird's gemacht: 

Die dunkle Schokolade grob zerkleinern. 
Milch und Eigelb in einer Pfanne verrühren. 
Zucker, Maizena und Salz dazu geben. 
Nun auf mittlerer Stufe das Ganz erhitzen. 
Dabei mit dem Schwingbesen immer gut rühren. 
Wichtig ist, dass die Masse nicht kocht, denn sonst gerinnt das Ei. 
Das Ganze wird so lange gerührt, bis die Flüssigkeit eindickt und zu einer Crème wird. 
Dies braucht seine Zeit und dauert 5-10 Minuten. 
Nun die Pfanne vom Herd nehmen und die Schokolade, Butter und Vanillepaste hinzufügen. 
Mit dem Schwingbesen rühren bis eine glatte Masse entsteht.
Die Schokoladencrème eine knappe Stunde bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und immer mal wieder umrühren. 
Wer die Schokolade gerne heller mag, kann nach diesem Schritt noch etwas geschlagene Sahne unterziehen. 
Die Füllung wird nun gleichmäßig auf die Böden der Tartelettes verteilt und über Nacht kühl gestellt.
Wer mag, der gibt kurz vor dem Servieren je einen Esslöffel Crème Double in die Mitte der Tartelettes und dekoriert diese mit Schokoladenpulver und Schokoladenspänen.




Die Bilder ohne Crème Double sind einen Tag vor dem Foodsytle-Fotoworkshop entstanden. 
Und die Bilder mit Crème hab ich während des Workshops geschossen.
Weil sich das Licht ständig ändert, sind auch die Bilder etwas unterschiedlich in der Farbe. 
In der Regel fotografiere ich meine süßen Glücklichmacher natürlich nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. 
Am nächsten Tag ist nämlich das Meiste schon verputzt.
Das ist aber anders wenn ich einen Foodstyle-Fotoworkshop gebe. 
Wenn meine Teilnehmer hier sind, dann stehen sie an erster Stelle. 
Obwohl ich dann auch Bilder mache, sollen klar sie Vorrang haben. 
Deswegen schiesse ich jeweils am Vortag in aller Ruhe für mich schon mal ein paar Bilder.




Mmmmmh, sehen die Tartelettes nicht köstlich aus?

Mir läuft das Wasser im Mund zusammen wenn ich schon nur daran denke. 
Sie sind wirklich was vom Besten wenn man es gerne süß und schokoladig mag. 


Die Tartelettes lassen sich übrigens prima vorbereiten und schmecken auch am nächsten Tag noch sehr gut. 


Ich wünsch euch viel Spass beim Backen. 

Herzlichste Grüsse

Gabriela









16. März 2018

Vegane Schokoladen-Truffes

Hallo ihr Lieben

Um es gleich vorweg zu nehmen; nein, ich bin nicht Veganer.
Ich bin auch kein Vegetarier und ich hab es auch nicht vor zu werden. 
Trotzdem liegt mir das Wohl der Tiere am Herzen und ich achte bei meinen Einkäufen sehr darauf, ökologischsaisonal und regional einzukaufen. 

Heute gibt es also mal zur Abwechslung ein veganes Rezept. 
Was aber nicht minder gut schmeckt als eins mit tierischen Zutaten.




Für meinen letzten Foodstyle-Fotoworkshop hab ich eine wunderhübsche Torte gebacken {Rezept folgt} und diese mit den veganen Truffes dekoriert. 

Die Truffes sind schnell gemacht und schmecken wunderbar.



Dazu braucht es

1 reife Avocado
140 g Zartbitterschokoladen (ich verwende Suprême "Noir Authentique"  78 % von Frey)
2 EL Rohrzucker
1/2 TL Vanillepaste (gibst bei Migros)
1 Prise Salz
ca. 3 EL Kakao

Und so wird's gemacht: 

Die Schokolade grob zerkleinern, in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen und danach etwas abkühlen lassen.
Das Fruchtfleisch aus der Avocado rauslösen und pürieren. 
Nun die Schokolade mit der Avocadomasse, Rohrzucker, Vanillepaste und Salz gut mischen. 
Das Ganze erneut pürieren bis eine feine Masse ensteht.
Die Masse 1 Stunde kühl stellen. 
Kakao in eine kleine Schüssel geben.
Nun wird aus der Masse von Hand kleine Kugel geformt und im Kakao gewälzt. 
Fertig. :-)
Die Truffes halten sich im Kühlschrank bis zu 3 Tagen. 



Als ich die Truffes gemacht habe, roch es in der ganzen Wohnung wundenderbar nach Schokolade. 
Am am Mittag als mein Sohn von der Schule nach Hause kam, stieg ihm dieser herrliche Duft sofort in sein kleines Näschen und er meinte: "mmmm Mami, was hast du feines gemacht?" 
Ich hab ihm die Truffes unter die Nase gehalten, mit dem Versprechen, dass er nach dem Mittagessen eins probieren darf. 
An dieser Stelle muss ich noch erwähnen, dass mein Kind leider außer rohen Karotten und Peperoni kein Gemüse und auch keine Früchte isst. 
Ist leider so und alle die keine Kinder haben und nun denken "das würde bei meinem Kind dann nie passieren" die irren sich leider gewaltig. 
Deswegen hab ich natürlich auch nicht erwähnt, dass in den Truffes Avocado drin ist...
Mein Sohnemann hat sich nach dem Mittagessen gleich über die Truffes her gemacht und fand sie sehr, sehr lecker.
Ich hab ihm dann erzählt was drin ist und er konnte es kaum glauben.

Auch bei meinem Teilnehmerinnen vom Foodstyle-Fotoworkshop kamen die veganen Schokolade-Truffes sehr gut an, sowie auch die Torte, die ich übrigens mit einem veganen Biskuit gebacken habe...
Das Rezept folgt bald.




Ich wünsch euch ein ganz tolles Wochenende und lass euch liebe Grüsse da.

Gabriela








13. März 2018

Pre-Launch Brunch von Caotina {Wettbewerb}

Hallo ihr Lieben

Vergangenen Samstag war ich mit einer Hand voll ausgewählten Foodbloggern zu einem Pre-Launch Brunch von Caotina eingeladen.

Caotina steht für beste Schweizer Schokolade die man trinken kann und ist auch außerhalb der Landesgrenze bekannt. 
Nebst dem, dass ich die Trinkschokolade von Caotina sehr mag, hat für mich diese Firma aber noch einen anderen Stellenwert. 
Dort wurde nämlich ein Teil meiner Familiengeschichte geschrieben.
Mein Urgroßvater hat fast sein ganzes Leben lang für die Firma Wander gearbeitet und sehr viel mitbewirkt. 
Ich hab vor vielen Jahren in der Schule sogar eine Arbeit über sein Leben geschrieben.
Eine interessante Sache.
Dazu aber ein ander Mal mehr. 

Jetzt zurück zum Pre-Launch. 
Caotina launchte also ein neues Produkt. 
Was es genau ist, wusste ich natürlich im Vorfeld nicht. 
Insgeheim hab ich mir einen Brotaufstrich gewünscht, weil dieser in der süßen Küche ganz vielseitig einsetzbar ist.

Und dann hat sich meine Vermutung tatsächlich bestätigt. 
Juhuiiii!
Das neue Produkt ist eine wunderbar schokoladige, ganz feine Crème.

Den Aufstrich durften wir natürlich sofort testen.
Ich sag euch, sooooo lecker. 
Und auch sonst kamen wir nicht zu kurz. 
Es gab einen wunderbaren Brunch und ich hatte das Glück, ganz spannende und kurzweilige Stunden mit sehr interessanten und gleichgesinnten Leuten zu verbringen. 
Zu Guter Letzt durften wir alle einen großen Sack voll mit feine und hübschen Sachen von Caotina und Ovomaltine mit nach Hause tragen. 
Yummie!

Aber das Beste kommt jetzt erst noch: 
Ich darf 5 Geschenksets an meine lieben Leser verlosen. 
Ist das nicht toll?

Das Geschenkset wird folgendes beinhalten: 
- Caotina Crème Chocolat
- 5 kleine Portionen 
- 1 Caotina original Dose
- Sachets blanc und noir
- Eine Caotina Tasse




Da ich gleich 5 Geschenksets verlosen darf, hab ich mich entschieden, 2 Sets hier auf dem Blog zu verlose, 2 Sets auf meiner Facebookseite und eines bei Instagram

Wenn du nun also eins dieser Sets gewinnen willst, gilt folgendes: 

- du musst Follower meines Blogs gwiegabriela sein und auch bleiben
- du musst einen Kommentar unter diesen Post schreiben und mir verraten, wie du die neue Crème Chocolat genießt

Wer will, darf gerne das Bildchen zu sich auf den Blog mitnehmen und verlinken. (Ich freue mich sehr darüber, es ist aber keine Pflicht.)

Die Verlosung endet am 28.03.2018. 
Mitmachen darf jeder der über 18 Jahre alt ist und in der Schweiz, Deutschland oder Österreich wohnhaft ist. 
Der Gewinner wird persönlich kontaktiert und erhält das Paket direkt von Wander zugeschickt. 


Ich danke Caotina herzlich für die Einladung zu diesem tollen Pre-Launch Brunch und gratuliere zu diesem mega leckeren, neuen Produkt. 
Es war so ein schöner Vormittag in einer ganz angenehmen Runde. 
Die Gespräche mit den anderen Blogger haben einiges in mir ausgelöst und ins Rollen gebracht.

Mit den netten Frauen von Caotina treffe ich mich in Kürze wieder. 
Und wer weiß, vielleicht gibt es schon bald ein erstes Rezept mit Caotina hier auf dem Blog. 

Nun drück ich euch die Daumen für die Verlosung.

Herzlichst

Gabriela











11. März 2018

Strickdecke mit Riesenmaschen

Hallo ihr Lieben

Bei uns ist diese Woche etwas Neues eingezogen. 
Ich hab lange darauf gewartet und nun ist die Freude enorm. 

Eine ganz tolle, weiche Strickdecke mit Riesenmaschen. 
Ich hab schon länger mit so einer Decke geliebäugelt. 
Aber der Preis ist nicht ganz ohne. 





Aber wie es so ist, wenn ich mal was im Kopf habe, ist es schwer das da wieder raus zu bringen...
Und man gönnt sich ja sonst nichts. 
Aus diesem Grund hab ich mich auf die Suche nach solch einer Strickdecke mit Riesenmaschen gemacht. 




Es gibt diverse Anbieter, von günstig bis teuer. 
Von schlechter bis guter Qualität
Wichtig war mir, dass es echte Merinowolle ist und nicht irgend was syntetisches. 
Und natürlich von guter Qualität ist. 
So bin ich bei Dawanda auf den Shop von Anette, Lebenslustiger gestoßen. 

Anette strickt die Decken selbst UND, jetzt kommt der ganz große Pluspunkt, sie verfilzt die Decke anschließend. 
So fuselt und pillt sie nicht. 

Das ist, in meinen Augen ein sehr grosser Vorteil. 
Denn bei uns ist die Decke nicht nur ein reines Dekoobjekt, sonder ist täglich in Gebraucht. 




Man kann schon sagen, wir reisen uns hier um die Decke. 
Die Kinder lieben sie und wollen ständig darauf liegen oder sich in sie einkuscheln. 
Und auch mein Mann findet sie ganz toll. 
Ganz zu schweigen von mir. 
Ich liebe sie.
Und sie fuselt wirklich nicht und ist wunderbar kuschlig. 
Ich kann sie euch wärmstens empfehlen. 

Herzlichst

Gabriela






Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Lebenslustiger entstanden.