27. Oktober 2018

Sonnenaufgang in der Creux-du-Van mit meinem Papi

Hallo ihr Lieben

Nun ist es schon zwei Wochen her, seit ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt habe. 
Zusammen mit meinem Papi habe ich mir den Sonnenaufgang in der Creux du Van angeschaut. 

Es war einfach nur großartig. 




Wenn man im Herbst in den Creux du Van geht, hat man den Vorteil, dass man nicht ganz so früh aufstehen muss, denn der Sonnenaufgang ist erst kurz vor acht. 
Trotzdem stand ich an diesem Tag mitten in der Nacht auf, denn ich brauche morgens immer ein bisschen Zeit zum erwachen, duschen, Kaffee trinken und frühstücken, etc.  
Und so riss mich der Wecker um 03:00 Uhr aus den Träumen. 
Doch das frühe Aufstehen hat sich wirklich gelohnt. 

Um 05:00 Uhr holte ich meinen Papi in Bolligen ab.
Nachdem wir noch eine kleine Panne hatte, nämlich eine Schraube bei meinem Auto eingefahren, konnten wir dann mit dem Auto meiner Eltern endlich Richtung Jura fahren. 

Als wir beim Parkplatz ankamen, begann es bereits zu dämmern.
Gut hatten wir genügend Zeit eingeplant für die Fahrt.




Schnell machten wir uns auf über die Wiese zum Rand des Creux du Van und zum wohl berühmtesten Baum der Schweiz. 
Dass wir dort nicht alleine sein würden, war mir klar.
Und so standen dann dort schon einige Fotografen mit ihren Stativen und imposanten Ausrüstungen bereit um den einmaligen Augenblick einzufangen. 

Es ergab sich das eine oder andere Gespräch mit den Leuten (übrigens zu 98% Männer) und alle waren sehr nett. 
Wir erfuhren, dass zwei Deutsche 5 Stunden Anfahrt in Kauf nahmen.
Zwei andere Herren entpuppten sich als wahre Creux du Van Fans die 30 mal im Jahr dort sind. 
Die Beiden sahen wir dann später nochmals bei ihrem Frühstück. 
Sie hatten einen Kocher dabei und kochten Speck, Eier und Kaffee und haben uns sogar eine Tasse angeboten. 




Es war wirklich ein gewaltiger Moment, als die Sonne hinter der hohen Felsformation aufging. 
Da entstand auch das Foto von mir, sitzen im Gras. 
Dass es zwei Meter weiter vorne 150 Meter in die Tiefe ging, gefiel meinem Vater jedoch nicht sonderlich.
Deswegen machten wir uns dann auf  und wanderten dem Kessel entlang auf die gegenüberliegende Seite.  





Am anderen Ende angekommen, war der Ausblick hinunter ebenso imposant wie von der gegenüberliegenden Seite aus.
Die Stimmung änderte sich von Minute zu Minute, je höher die Sonne stand.
Der Nebel unten im Tal verzog sich und langsam kamen immer mehr Menschen. 

Wer übrigens genau hinschaut, kann auf dem folgenden Bild sogar die zwei Creux du Van Fans beim Frühstücken entdecken. 
Was für ein Plazt!








Ich bin sehr dankbar, dass ich zusammen mit meinem Papi diesen schönen Augenblick erleben durfte.
Man sollte solche Sachen viel öfter tun.
Eins steht ganz klar fest: ich komme wieder in den Creux du Van und ich kann es jedem empfehlen sich mindestens einmal im Jahr ganz bewusst einen Sonnenaufgang anzuschauen. 

Nun wünsch ich euch ein schönes, wenn auch verregnetes Herbstwochenende.
Ich schwelge dann mal noch etwas in den Erinnerungen.  


Herzlichste Grüsse

Gabriela















25. Oktober 2018

Kreativ-Workshop Weihnachten

Ihr Lieben

Auch wenn wir es bei dem schönen Wetter momentan nicht so richtig wahrhaben wollen, naht die Weihnachtszeit doch so langsam aber sicher. 

Und auch dieses Jahr gibt es im Hause G wie... wieder einen Kreativ-Workshop zum Thema Weihnachten. 




Dabei dreht sich hier alles um Papier. 
Wir stellen wunderschöne, filigrane und einzigartige Papiersterne her. 
Die hübschen Sterne peppen jedes Geschenk auf, ziehen am Weihnachtsbaum die Blicke auf sich und sehen auch als Türschmuck oder aufgehängt an einem kleinen Ast wunderbar aus. 





Bei dem Workshop geht es aber noch um viel mehr als nur ums Werkeln.
Es geht darum sich etwas Gutes zu tun, um gesellige Stunden und den Austausch mit Gleichgesinnten (und für manche auch nur um den leckeren selbstgemachten Nachtisch den es immer bei mir an den Workshops gibt, hihi).

Vielleicht kommst du zusammen mit einer Freundin, mit deiner Mutter oder der Nachbarin? 
Es werden auf alle Fälle wunderbare kreative Stunden werden, das weiß ich jetzt schon. 




Alle Infos findest du auf meiner Homepage hier


Ich freue mich schon ganz fest!
Bis bald und herzliche Grüsse

Gabriela

















24. Oktober 2018

Naked Cake mit Birnen und Karamel


Das war sie also, die Torte vom letzten Wochenende. 
Gebacken habe ich sie zur Geburtstagsfeier eines Freundes letzten Samstag, aber auch ein bisschen für meinen Mann, denn dieser hatte am selben Tag Geburtstag. 

Und weil sie so gut ankam, gebe ich das Rezept gerne an euch weiter.





Etwas Zeit sollte man für die Herstellung dieser Torte mitbringen.
Die Arbeit lässt sich jedoch gut auf mehrere Tage verteilen. 
Die Biskuits habe ich zwei Tage vor dem Fest gebacken. 
Auch die Karamellsauce und die übrige Dekoration wie Macarons und Baisers lässt sich problemlos ein paar Tage vorher herstellen. 
Einen Tag vor dem Fest wird die Torte gefüllt und verziert damit sie gut durchziehen kann.






Zutaten Biskuit

350 g Butter (Zimmertemperatur)
300 g Zucker
2 TL Vanille-Paste 
6 Eier
3 EL Milch
360 g Weissmehl
2 TL Backpulver
2 Prisen Salz

Und so wird's gemacht: 

Die Butter, Zucker und Vanille-Paste mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten schaumig schlagen. 
In dieser Zeit den Backofen auf 175 C° Ober- und Unterhitze vorheizen. 
2 Backformen mit einem Durchmesser von 24 cm einfetten und komplett mit Backpapier auslegen.
Die Eier nach und nach in die Buttermasse einrühren und die Milch hinzufügen.
Weissmehl, Backpulver und Salz mischen, unter die Masse ziehen und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig gleichmäßig auf beide Formen aufteilen und 35 - 40 Minuten in der Mitte des Ofens backen. 
Stäbchenprobe machen. 
Die Biskuits etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen.
Das Backpapier entfernen und "auf dem Kopf" komplett auskühlen lassen. 
Danach in Frischhaltefolie eingepackt im Kühlschrank lagern.

Am Folgetag werden beide Biskuits horizontal in zwei gleich große Teile geschnitten und falls notwendig begradigt.
Somit hat man nun 4 Böden. 




Für die Füllung braucht es: 

500 g Mascarpone
4 EL Puderzucker
400 ml Vollrahm

1 grosse Dose Birnenhälften im Birnensaft

Und so wird's gemacht: 

Mascarpone mit dem Puderzucker mit der Küchenmaschine kurz verrühren.
Den Vollrahm hinzufügen und nur so lange mit der Küchenmaschine schlagen bis ein kompaktes und streichfähiges Frosting entstanden ist. 
Das Frosting in einen Spritzsack mit einer Lochtülle füllen. 
Die Birnenhälften halbieren und in kleine Scheiben schneiden.
Nun geht's ans Stapeln. 
Achtet darauf, dass die Böden gerade aufeinander liegen.





Das Erste Biskuit wird mit der flachen Seite gegen unten auf eine Tortenplatte gelegt. 
(Ich lege immer noch ein Tortenboden aus Karton auf den Teller. Somit lässt sich die Torte im Fall der Fälle noch verschieben)
2-3 EL Birnensaft gleichmässig auf das Biskuit träufeln.
Das Frosting etwa 1 cm hoch dem Rand des Biskuits entlang auf die Fläche spritzen. 
Mit einem Abstand von etwa einem Zentimeter erneut einen Kreis aus Frosting aufspritzen und zuletzt noch einen dritten, kleinen Kreis ziehen. 
Nun hat man drei Kreise Frosting auf dem Biskuit.
Mit 
den geschnittenen Birnen werden die Zwischenräume aufgefüllt und das zweite Biskuit mit der Schnittstelle gegen unten darauf gesetzt. 
Beim zweiten und dritten Boden genau so verfahren wie beim ersten Boden. 
Das letzte Biskuit so aufsetzten, dass die flache Seite oben ist. 
Zuletzt den Deckel komplett mit Frosting bestreichen, die Lücken am Rand auffüllen und mit einem kleinen Tortenspachten glatt streichen. 
Danach kommt die Torte für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank bevor es mit dem nächsten Schritt weiter geht. 




Für die Karamellcrème braucht es: 

150 ml Vollrahm
230 g Zucker
100 g Butter (kalt und in Würfel geschnitten)
1/2 TL Fleur de Sel oder grobkörniges Salz

Und so wird es gemacht: 

Den Vollrahm in einer Pfanne leicht erwärmen. (Nicht kochen)
Den Zucker in einer weiten Bratpfanne erhitzen bis der Zucker geschmolzen und leicht braun ist. 
Achtung, ist der Zucker zu dunkel wird das Karamell bitter.
Die Butter dem Zucker hinzufügen und verrühren bis sie geschmolzen ist. 
Dann den erwärmten Vollrahm vorsichtig einfliessen lassen und immer gut umrühren bis die Masse glatt ist. 
Zuletzt das Salz hinzufügen, die Karamellcrème in ein Glas abfüllen und bei Raumtemperaturen abkühlen lassen. 
Ist sie abgekühlt, kann man sie im Kühlschrank lagern bis zur weiteren Verwendung.

Für die Deko-Birnen braucht es: 
3-4 harte, kleine Birnen
300 ml Weisswein
300 ml Wasser
 1 EL Vanillepaste
1 EL Zucker

Und so wird es gemacht: 

Die Birnen schälen an der Unterseite begradigen. 
Weisswein bis und mit Zucker in einem Topf aufkochen. 
Die Birnen ca. 15-20 Minuten darin weich kochen. 
Heraus nehmen, abtropfen und komplett auskühlen lassen. 





Für die Dekoration der Torte gießt man von der Karamellcrème über den Kuchen und verstreicht diese mit einem Tortenspachtel. 
Die Karamellcrème muss dazu leicht flüssig aber nicht heiss sein. 
Hat man die Crème ein paar Tage im Voraus gemacht, stellt man das Glas in warmes Wasser bis die Crème die gewünschte Konsistenz hat.


Zum Schluss je nach Lust und Laune mit den gekochten Birnen, mit MacaronsBaisers, gehackten Haselnüssen und kleinen Schokoladendrops verzieren.





Die selbe Torte, nur etwas kleiner, gab es übrigens vergangene Woche auch an meinem Foodstyle-Fotoworkshop. 
Ich habe dafür das Rezept halbiert und die Biskuits in zwei Formen mit einem Durchmesser von 15 cm gebacken. 
Und auch die Deko ist etwas anders ausgefallen. 
Aber ich finde sie nicht minder schön als die große Torte. 



kleines Naked Cake von 15 cm Durchmesser (Bild entstanden an meinem Fotoworkshop)


Nun hoffe ich, dass euch die Bilder gefallen haben und dass sich vielleicht der eine oder andere mal an das Rezept ran wagt. 


Herzlichste Grüsse

Gabriela














12. Oktober 2018

Saftiger Walnuss-Schokoladen-Kuchen

Hallo ihr Lieben

{Werbung*)
Phu, was für eine Woche. 
Die Kinder hatten diese Woche noch Schulferien und dementsprechend litt meine Effizienz.
Manchmal ist es nicht einfach Familie und Job unter einen Hut zu bringen, grad während den Schulferien wenn die Kinder dauernd um einen herum sind.
 


Auch wenn die Kids noch Ferien hatten, lief hier bei G wie... schon wieder jede Menge. 
Unter anderem hab ich für euch einen Blogpost auf dem Emmeblog geschrieben. 
Dort verrate ich euch das Rezept für diesen herrlich, saftigen Walnuss-Schokoladen-Kuchen. 
Ein Träumchen sag ich euch. 
Den müsst ihr unbedingt probieren. 
Also hüpft schnell rüber zum Rezept bei Emmeküche hier.

Ich wünsch euch ein wunderbares, sonniges Herbstwochenende.

Herzliche Grüsse

Gabriela



*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emmeküche.




9. Oktober 2018

Kaffee - eines der aromatischsten Lebensmittel überhaupt


Hallo ihr Lieben

{Werbung mit Emmi CAFFÈ LATTE}

Ich muss gestehen, ich gehöre zu der Sorte Mensch, die am Morgen aus dem Bett hüpft und direkt zur Kaffeemaschine läuft. 
Ohne meinen starken Espresso am Morgen geht bei mir garnix. 
Ist der Tag aber erst mal angelaufen und wird es auch noch richtig warm, mag ich zwischendurch auch sehr gerne zur Erfrischung einen kalten Kaffee mit Milch. 
Als mich die Kooperationsanfrage von Emmi CAFFÈ LATTE erreichte, musste ich daher nicht lange überlegen, ob ich mit ihnen zusammen arbeiten möchte. 




So erhielt ich also diesen feinen, kühlen Milchkaffee im handlichen Becher direkt nach Hause geliefert und habe ihn sofort hübsch in Szene gesetzt. 
Denn die Kinder lagen mir schon in den Ohren, wann sie endlich den Emmi CAFFÈ LATTE Drink probieren dürften. 
Ja, meine Kinder mögen beide Kaffee. 

Nach dem Fotografieren setzte ich mich intensiv mit dem Thema Kaffee auseinander. 
Und da erfuhr ich ganz interessante Dinge. 




Emmi CAFFÈ LATTE steht für feinsten Kaffeegenuss – eisgekühlt, versteht sich. 
Es gibt diverse verschiedene Aromen zu kaufen – für jeden das passende. 
Zufälligerweise hat Emmi für mich genau das Produkt ausgesucht, welches am besten zu mir passt: Emmi CAFFÈ LATTE Double Zero. 
Das ist purer Kaffeegenuss – ohne Süssungsmittel, ohne Zuckerzusatz und ganz ohne Laktose.
Denn obwohl ich unglaublich gerne Süßes esse, so trinke ich doch meinen Kaffee eben am liebsten ungesüßt und stark. 






Die schonende Verarbeitung von bestem Arabica Kaffee und seine nachhaltige Produktion überzeugen mich bei Emmi CAFFÈ LATTE.

Beschäftigt man sich etwas mit dem Kaffee, seiner Herkunft und der Verarbeitung, merkt man schnell, dass dies eine sehr spannende Sache ist. 
Habt ihr gewusst, dass Kaffee mehr Aromen hat als Wein und damit zu den komplexesten Naturprodukten und aromatischsten Lebensmittel überhaupt zählt?
Natürlich hängt der Geschmack auch von der Kaffeesorte und der Verarbeitung ab. 
Und genau da legt Emmi CAFFÈ LATTE großen Wert darauf. 




Die Geschichte des Arabica Kaffees, welcher für Emmi CAFFÈ LATTE Double Zero verwendet wird, beginnt im indischen Hochland
Dort wird der feine Arabica Kaffee angebaut und ist im Vergleich zu lateinamerikanischem Kaffee sehr weich, säurearm und ausgewogen. 

Emmi arbeitet ausschließlich mit Betrieben zusammen, welche mit dem Rainforest Alliance CertifiedTM-Label ausgezeichnet sind. 
Die Kaffeebauern achten auf Nachhaltigkeit, die Erhaltung der Biodiversität und werden für ihre Arbeit gerecht entlohnt. 
So kann man diesen Kaffee auch mit gutem Gewissen genießen. 
Die Bohnen werden von Hand geerntet und schonend weiterverarbeitet. 




Wie ein Kaffee geröstet wird, hat einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack des Kaffees. 
Daher lässt sich Emmi CAFFÈ LATTE dafür auch besonders viel Zeit. 
Damit keine der guten Aromen verloren gehen, wird der Kaffee nach dem Rösten zügig weiterverarbeitet. 
Beste Schweizer Milch wird mit frisch aufgebrühtem Espresso gemischt. 
Daraus entsteht Emmi CAFFÈ LATTE Double Zero. 
So intensiv wie das Leben.  
So lecker. 
Probiert es aus!




Ich wünsche euch heute schon einen guten Kaffeegenuss. 

Herzlichste Grüsse

Gabriela






* Dieser Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit Emmi CAFFÈ LATTE. 

7. Oktober 2018

Mallorca 2018 {Bilderflut aus den Ferien}

Hallo ihr Lieben

Irgendwie hatte ich immer so ein bisschen ein verzerrtes, respektive einseitiges Bild von Mallorca. 
Mallorca = Ballermann. 
Und ja, es gibt sie, diese Strände und Orte an denen es von (vorwiegend deutschen) Touristen nur so wimmelt. 
Definitiv nicht unsere Welt und nicht das was unser Inbegriff von schönen Ferien ist.



Dass Mallorca aber noch viel mehr zu bieten hat als Massentourismus, haben mir schon einige Freunde und auch meine Eltern bestätigt.
Sie alle haben in den höchsten Tönen von der Insel geschwärmt. 
Deswegen wollten wir dieses Jahr unsere Ferien auch mal auf den Balearen verbringen. 

Da wir nicht vor hatten, in der Ferienzeit viel zu reisen, sondern unseren Tag im Hotel und rund herum zu verbringen, war uns die Lage und der Komfort des Hotels wichtig. 
Meinem Mann war es zudem ein Anliegen, dass wir in keinem "Hotelbunker" unterkamen. 

Nach ein bisschen Recherche und einer großen Enttäuschung, darüber dass das Hotel im Sommer für uns als Familie zu teuer ist, haben wir dann doch unseren Favoriten im Herbst gebucht. 
Und was soll ich sagen, es war einfach nur großartig!
Alles!

Gewohnt haben wir in diesen knapp 2 Wochen im Hotel Iberostar Pinos Park (Werbung, selbst bezahlt)



Das Hotel liegt direkt an einem der schönsten Strände von Mallorca. 
Der Sand ist weiß und fein und das Meer so klar wie ich es nur in Kroatien bereits gesehen habe. 
Wir konnten uns an den Farben kaum satt sehen. 
Und sogar ich, als "Gfrörli" und "ich gehe nur ins Wasser wenn es 35 Grad warm ist" war im Meer schwimmen. 

Wir konnten selbst im Oktober bis auf einen Tag immer draußen auf der Terrasse mit direktem Blick auf das Meer essen und die Temperaturen waren sehr angenehm bei 27 bis 30 Grad.




Als Frühaufsteher hab ich es mir nicht nehmen lassen mir jeden Morgen den Sonnenaufgang am Strand anzusehen. 
Mit dabei immer meine Kamera weshalb hab ich auch ziemlich viele Bilder davon habe. 
Oft war ich alleine dort. 
Vereinzelt hat mich Glenn, mein Sohn, ebenfalls ein Frühaufsteher, begleitet. 
Und einmal hab ich die ganze Familie zum Sonnenaufgang ans Meer geschleppt. 
Sowas darf man sich einfach nicht entgehen lassen. Wie die Sonne als grosser roter Ball direkt aus dem Wasser steigt, einfach magisch. 
Und jeden Tag sah es wieder anders aus. 
Am ersten Morgen war ich sehr früh dran. 
Es dämmerte grad...







Die Stimmung beim Sonnenaufgang veränderte sich von Tag zu Tag. 
Immer wieder aufs neue ganz wunderbar.
Die Wolken trugen das ihre dazu bei. 

Ich lege jedem ans Herzen, sich mindestens einmal im Jahr einen Sonnenaufgang anzusehen.
Ganz egal wo das nun ist.









Zwei mal haben wir ein Auto gemietet. 
Es gibt in derselben Strasse in der sich auch das Hotel befindet, eine Autovermietung. 
Kindersitze geben sie dort kostenlos dazu. 

Beim ersten Ausflug fuhren wir nach Cala Ratjada auf den Markt. 
Leider hatte es dermassen viele Touristen, dass ich euch diesen Besuch nicht empfehlen kann.
Danach ging es weiter zum Leuchtturm von Capdepera. 
Ein wirklich wunderbarer Ort den ich euch wiederum sehr ans Herzen legen kann. 
Ein Trampelpfad führt auf den Hügel davor von welchem man eine einmalige Sicht auf Far de Capdepera hat. 











Weiter ging es in die Gemeinde Artà die im Nordosten von Mallorca liegt. 
Mittagessen gab es in Colonia de Sant Pere, danach besuchten wir Artà. 
Ein wunderschönes, altes Städtchen mit einer hübschen Kirche und einer Burg. 
Der Aufstieg dort hin lohnt sich. 
Man hat eine tolle Aussicht über die Stadt bis zur Küste und es gibt oben auch ein Kaffee. 








Bei unserem 2. Ausflug fuhren wir nach Palma. 
Auch eine sehr tolle Stadt mit vielen schönen Läden in den kleinen Gässchen. 
Die Kamera hab ich an diesem Tag im Hotel gelassen, weshalb es davon keine Bilder gibt. 
Palma ist aber auf jeden Fall eine Reise wert. 







Die restliche Zeit haben wir im Hotel verbracht. 
Haben gut gegessen und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. 
Die Tage vergingen wie im Flug und eh wir uns versehen konnte, war es leider auch schon wieder Zeit für nach Hause. 

Eins steht fest: ich hab meine Meinung revidiert!
Mallorca ist eine wunderschöne Insel die viel mehr zu bieten hat als Massentourismus und den Ballermann. 

Wir kommen auf alle Fälle wieder, wer weiss, ev. sogar ins selbe Hotel. 








Ich hoffe euch hat die kleine Reise nach Mallorca und die vielen Bilder gefallen. 
Die Kids haben nun noch eine Woche Ferien. 
Bei mir geht es aber nächste Woche bereits wieder los. 
Es gibt viel zu tun...

Ich wünsch euch auf alle Fälle einen guten Start in die neue Woche und alle die die Ferien noch vor sich haben, ganz wunderbare Ferien. 

Herzlichst

Gabriela