26. Februar 2019

Kreativ-Workshop Frühling - neue Kursdaten sind online

Ihr Lieben

Seit Tagen strahlt die Sonne nun schon vom Himmel, Schneeglöckchen und Krokusse strecken ihre Köpfe aus der Erde und ich habe das Gefühl, dass der Frühling vor der Tür steht. 
Geht es euch auch so?
Da Ostern dieses Jahr spät ausfällt, habe ich mich bis jetzt bewusst zurück gehalten mit Ostereiern, Osterhasen und Co. 
Doch nun, nach den Skiferien, tausche ich gerne die Winterdeko gegen den Frühling. 




Auch dieses Jahr gibt es im Hause G wie wieder einen Kreativ-Workshop zum Thema Frühling.
Die ersten zwei Kurse starten bereits nächste Woche. 

Alle Kursdaten und Infos zum Kreativ-Workshop Frühling findet ihr auf meiner Website. https://www.gwie.ch/kreativ-workshop-frühlingskranz/





Ich freue mich sehr auf eine kreative Auszeit mit euch zusammen bei mir zu Hause in Thun.
Nebst dem dass wir einen hübschen Frühlingskranz binden und ausschmücken, werde ich euch natürlich wie immer auch kulinarisch ein bisschen verwöhnen.


Herzliche Grüsse

Gabriela




17. Februar 2019

Markt im Schlossparkt {Safe the date}

Ihr Lieben

Ich freue mich wahnsinnig, dass ich euch endlich mitteilen darf: 

Am Samstag 14. September findet in Belp der Markt im Schlosspark statt.


************************************************************************




************************************************************************

Zusammen mit dem Team von Ruumwärch habe ich diesen Markt in den letzten Monaten auf die Beine gestellt.
Es gab viel abzuklären, zu diskutieren und zu organisieren.
Aber wir sind gut auf Kurs und es wird sowas von toll. 
Die Aussteller haben wir im Vorfeld bereits sorgfältig ausgesucht, damit wir euch einen einzigartigen und wunderschönen Markt bieten können. 
Und auch ich werde natürlich mit meinem großen Zelt voller alter Schätze dabei sein. 

Also notiert euch unbedingt schon mal dieses Datum.


Damit ihr immer up to date seid, folgt ihr am besten auf Facebook der Seite "Markt im Schlosspark"
Zudem gibt es eine Homepage zum Markt auf der wir euch alles Wichtige mitteilen werden.

Für mich sind solche Märkte immer was ganz Besonderes und ein echtes Highlight vom Jahr. 
Auch wenn es grad noch ein Weilchen dauert, freue ich mich doch schon riesig auf diesen Tag. 

Herzliche Grüsse

Gabriela




14. Februar 2019

Mürbeteig-Herzchen für den Valentinstag

Guten Morgen ihr Lieben

Heute ist Valentinstag und ich habe für meine Lieben natürlich was Herz-liches gebacken. 
Wie immer bin ich etwas knapp dran an diesem Tag. 
Als Blogger sollte man seinen Lesern ja möglichst ein paar Tage oder Wochen im Voraus schon gute Ideen und Rezepte zu gewissen Anlässen liefern. 
Ich hatte schlichtweg keine Zeit dazu. 
Bitte entschuldigt.
ABER, die Herzchen sind so schnell gebacken, dass die auch gut heute noch rucki-zucki gemacht werden können. 
Und sie schmecken wahnsinnig fein!



Für die Mürbeteigherzchen mit Ovo braucht es: 

250 g Halbweissmehl
150 g Butter (Zimmertemperatur)
1 Prise Salz
1/2 TL Backpulver
80 Zucker
1 Zitrone (nur abgeriebene Schale)
1 TL Milch
Ovomaltine Crunchy Cream

1 Ei zum bestreichen

Und so wird's gemacht:
Alle Zutaten bis und mit Milch mischen und von Hand zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. 
Zwischen einer Klarsichtfolie etwa 2 mm dick auswallen, Herzchen ausstechen und auf die Hälfte davon je einen TL Ovomaltine Crunchy Cream setzten. 
Dann mit dem Rest der Herzchen zudecken, den Teig am Rand von Hand andrücken. 
Gebt darauf Acht, dass der Rand gut verschlossen ist, ansonsten quillt die Ovomaltine raus. 
Zu letzt mit einer Gabel noch hübsche Müsterchen in den Rand drücken und mit einem scharfen Messer ein Kreuz in die Mitte schneiden. 





Nun werden die Herzchen noch mit etwas Eigelb bestrichen. 
Das Eigelb kann bei Bedarf noch mit wenig Milch verdünnt werden. 
Dann ab in den Ofen bei 200 C° Ober- und Unterhitze im unteren Drittel des Backofens ca. 17 Minuten backen. 

Schon fertig!

Ich versichere euch, diese Kombination aus knusprigem Mürbeteig und Crunchy Cream ist sowas von lecker. 
Hier ist kein Herzchen mehr übrig. 
Wer mag kann die Herzchen auch mit anderen Zutaten wie Konfitüre füllen. 
Aber wir lieben halt Schokolade. 

Ich wünsch euch einen wunderbaren Valentinstag mit ganz viel Liebe. 

Herzlichste Grüsse

Gabriela











12. Februar 2019

Dekoration im Frühjahr



Hallo ihr Lieben


Es ist eher ruhig hier auf dem Blog. 
Das liegt daran, dass ich grad ziemlich involviert bin mit der Organisation des Marktes. 
Bald kann ich dann die Katze auch aus dem Sack lassen und euch davon erzählen. Es wird auf alle Fälle super. 
Zur Zeit bin ich fleißig am Flyer kreieren, Website erstellen und AGB's schreiben. 
Ziemlich viel Arbeit am Computer, aber das muss halt auch sein. 
Und deshalb komme ich auch erst heute dazu, euch meine winterliche Wohnungsdeko zu zeigen. 
Die Bilder habe ich schon vor einiger Zeit gemacht, und mittlerweile sieht es bei uns auch nicht mehr ganz so aus wie auf den Bildern. 
Ich dekoriere für mein Leben gerne und deshalb ändert sich hier fast täglich etwas. 
Manchmal sind es nur kleine Dinge, manchmal aber auch große.






Dekoration zu beginn des Jahres finde ich immer noch ein schwieriges Thema. 
Nach der Weihnachtszeit, in der ich 1000 Ideen habe wie ich die Wohnung dekorieren kann, fällt es mir im Januar immer wieder richtig schwer. 
Doch ganz klar ist, dass spätestens ende Dezember alle Weihnachtskugeln und dergleichen verräumt sein müssen. 
Und im Januar muss mir auch noch keiner mit Osterdeko oder dergleichen kommen. 

Für den letzten Fotoworkshop, welcher bei mir zu Hause statt fand, habe ich das Sofa umgestellt, damit wir mehr Platz zum Fotografieren haben.
Das hat allen Familienmitgliedern so gefallen, dass der eine Sessel nun so bleiben darf. 
Jetzt ist der Wohnbereich etwas mehr vom Essbereich getrennt. 

Vorher  (das sieht man in diesem Post hier gut) war alles offen, da der eine Sessel vorne beim Fenster angehängt war. 






Dadurch dass ich dieses Jahr vom Winterblues verschont blieb, (meine 7 Tipps wie das geht steht hier) hatte ich im Januar auch kein Verlangen, bereits Tulpen oder andere Frühlingsblüher zu kaufen. 
Ich begnügte mich mit getrockneten Ästen und es durfte einfach mal Winter sein.
Doch im Februar habe ich mir dann einen schönen Strauss Ranunkeln und Rosen gekauft und ein paar Schneeglöckchen sind auch vorübergehend eingezogen. 
Ansonsten ist die Dekoration eher schlicht ausgefallen. 
Das Hirschbild durfte noch ein bisschen bleiben.






Bei meinem letzten Spaziergang habe ich die ersten Frühlingsboten gesehen.Überall strecken nun Schneeglöckchen, Krokus und Winterlinge ihre Köpfe zum Boden raus und hier und dort sieht man auch schon die Narzissen sprießen. 
Die Tage werden wieder spürbar länger un der Frühling ist also so langsam aber sicher im Anmarsch. 
Und auch wenn ich dieses Jahr keinen Winterblues hatte, so freue ich mich doch sehr auf den Frühling. 

Herzliche Grüsse 

Gabriela








7. Februar 2019

DIY Vogelfutter

Hallo ihr Lieben
{*Werbung}

Noch hat uns der Winter fest im Griff. 
Draussen liegt Schnee und es ist eisig kalt. 
In dieser Zeit kann man den heimischen Vögel mit selbst gemachtem Vogelfutter das Überleben erleichtern.
Es macht Spaß das Futter herzustellen. 
Zudem lassen sich an den Futterstellen die Vögel wunderbar beobachten. 

Die Anleitung zum Vogelfutter findet ihr auf dem Blog von Emmeküche. 





Herzliche Grüsse

Gabriela



*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emmeküche

6. Februar 2019

Foodstyle-Fotoworkshop in der EMME Küche {inkl. Rezept}

Hallo ihr Lieben

Am vergangenen Samstag gab ich mein Wissen betreffend Foodstyling und Foodfotografie an einem Workshop im Showroom der Emmeküche in Langnau weiter. 
Es war ein ganz toller und kurzweiliger Tag. 
Einzig die Hinfahrt war nicht ganz so prickelnd, denn am Abend zuvor hatte es geschneit und die Strassen waren am frühen Morgen teilweise spiegelglatt. 
Und so fuhr ich im Schneckentempo und mit Herzrasen von Thun nach Langnau.
Leider konnte ich mich mit den teils prekären Straßenverhältnissen im Winter noch nicht anfreunden...

Zum Glück kam ich aber heil an und der Kuchen hat die Fahrt auch unbeschadet überstanden. 
Das war sehr wichtig, denn er diente uns ja als Fotomodell. 





Kurz vor neun Uhr trudelten dann auch die Teilnehmerinnen ein und wir konnten beginnen. 
Zuerst gab es einen kurzen theoretischen Teil.  
Wenn man beim Fotografieren kreativ sein will, kommt man um den manuellen Modus nicht herum. 
Rückblickend fanden die Mädels die Theorie übrigens gar nicht so schlimm und vor allem sehr hilfreich. 

Danach erzählte ich einiges zum Foodstyling. 
Ich verriet meine Tipps und Tricks zu den (selbst gemachten) Hintergründen, erzählte von den Props sowie dem Bildaufbau und auf was man dabei achten sollte.
Im Anschluss wurde natürlich die ganze Theorie gleich in die Praxis umgesetzt und fotografiert was das Zeug hielt. 

Role von der Emmeküche hat dabei einige Bilder gemacht. 
Wir waren eine tolle Truppe und es sind lustige Fotos entstanden. 
Die könnt ihr euch auf dem Blog von EMME - die Schweizerküche anschauen. 





An dieser Stelle möchte ich mich bei Emmeküche bedanken, dass sie mir ihren tollen Showroom zur Verfügung gestellt haben. 
Ich bin jedes Mal aufs neue begeistert von den Küchen und dem begehbaren Kleiderschrank. 

Der nächste Foodstyle-Fotoworkshop findet übrigens wieder bei mir zu Hause in Thun statt, und zwar am Mittwoch 01. Mai 2019.
Er eignet sich sowohl für Anfänger wie auch fortgeschrittene Fotografen gleichermaßen. 
Alle Infos findet ihr auf meiner Homepage hier





Gerne verrate ich euch auch das Rezept zu der leckeren Torte. 
Sie besteht aus einem saftigen Haselnussbiskuit und einer cremigen Schokoladen Füllung. 

Ich habe die Biskuits in 2 Formen mit einem Durchmesser von 15 cm gebacken.  
Dafür braucht es: 

Biskuit
200 g gemahlene Haselnüsse
150 g Halbweissmehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
125 g Butter (zimmerwarm)
180 g Zucker
3 Eier
125 ml Espresso
125 ml Vollmilch

Frosting
375 g Butter (zimmerwarm)
225 g Nutella oder Caotina Crème Chocolat
120 g Puderzucker
3 EL Kaffee Instant Pulver


Schokoladenglasur
75 g Zartbitterschokolade (mind. 70%)
35 g Butter

Eine Hand voll Haselnüsse





Und so wird sie gemacht: 

Für die Tortenböden den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
D
en Boden der Formen mit Backpapier auslegen. 

Espresso zubereiten, zur Seite stellen und abkühlen lassen. 
Butter und Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. 
Die Eier nach und nach in die Butter-Zucker-Mischung rühren. 
Gemahlene Haselnüsse, Mehl, Backpulver und Salz mischen und der Masse hinzufügen. 
Zum Schluss noch den Espresso und die Milch dazugeben und zu einem glatten Teig rühren. 
Den Teig auf die beiden Formen aufteilen und ca, 35- 40 Minute backen. 
Stäbchenprobe machen. 
Klebt nichts mehr am Stäbchen, kann der Kuchen aus dem Ofen geholt werden. 
Das Biskuit in der Form etwas abkühlen lassen. 
Danach auf eine gerade Unterlage stürzen, die Form entfernen und komplett auskühlen lassen. 
Idealerweise bäckt man das Biskuit einen Tag vorher, schlägt es in Alufolie ein und stellt es in den Kühlschrank bis zur Weiterverarbeitung.
Dadurch wird das Biskuit etwas kompakter und lässt sich besser schneiden.

Vor dem Füllen werden beide Biskuits waagrecht in zwei gleich große Scheiben geschnitten. 

Für das Frostig erstmal von allen Zutaten nur die Hälfte miteinander verrühren und in einen Spritzsack mit Tülle (ich hab eine Lochtülle verwendet) geben. 
Die andere Hälfte brauchen wir später für das Obmre-Frosting.

Den ersten Biskuit auf eine Tortenplatte legen und etwa einen Viertel des Frostings gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
Den Vorgang mit dem zweiten und dritten Boden wiederholen. 
Zum Schluss den Kuchen mit einer dünnen Schicht Frosting komplett einstreichen und eine halbe Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen. 
Diesen Vorgang noch zwei Mal wiederholen. 

Für das Ombre-Frosting rührt man nun die verbleibende Butter mit dem Puderzucker und dem Kaffee Instant Pulver zu einer glatten Massen. 
Die Crème auf drei Schälchen aufteilen und mit dem Nutella unterschiedlich hell einfärben. 
In drei Spritzbeutel mit Lochtülle einfüllen. 
Nun wird die Torte mit den unterschiedlichen Brauntönen eingestrichen.
Am besten geht das mit einem Tortenspachtel. 

Die Haselnüsse fein hacken und von Hand im unteren Drittel der Torte leicht andrücken.
Danach kommt die Torte erneut in den Kühlschrank. 


Für die Glasur die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen
Danach unter gelegentlichem Rühren auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. 

Beim "Drippen" einer Torte ist es wichtig, dass die Torte kalt ist. 
So lässt sich der Fluss der Schokolade am besten kontrollieren. 
Nun gießt man die Glasur in die Mitte der Torte und streicht sie vorsichtig mit einem Spachtel an den Rand der Torte. 
Dort lässt man nur gelegentlich etwas der Glasur am Rand runter laufen. 
Wer mag kann auch zuerst mit einem Löffel die Glasur an der Kante entlang verteilen bevor man die Mitte der Torte damit bedeckt. 

Ist die Glasur trocken, wird mit dem Rest der Buttercreme noch eine Verzierung auf die Torte gespritzt. 

Die Torte lässt sich prima vorbereiten. 
Sie schmeckt am Folgetag noch besser und lässt sich im Kühlschrank 4-5 Tage lagern. 
Die Torte sollte mindestens eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank geholt werden. 





Zusätzlich zur Torte habe ich Macarons als Fotomodelle gebacken. 
Das Rezept dazu findet ihr hier
Den ganz dunklen Macarons habe ich 2 TL Kakaopulver beigemischt, den helleren 1 TL. 

Für jede Teilnehmerin habe ich als kleines Dankeschön und Give-Away aus Meringues kleine Kreise gebacken und hübsch verpackt. 
Dafür habe ich dieses Rezept verwendet, die Masse unterschiedlich eingefärbt und mit verschiedenen Tüllen kreisförmig aufgespritzt. 
Nach dem Backen habe ich die Meringues-Kränzchen in Klarsichtbeutel verpackt und mit einem selbst gemachten Anhänger versehen. 
Sehen sie nicht hübsch aus?
Die würden sich doch an einer Taufe oder natürlich auch zur Hochzeit als Give-Away gut machen. 







Nun freue ich mich bereits auf den nächsten Foodstyle-Fotoworkshop der dann wieder bei mir zu Hause in Thun statt findet. 
Es geht zwar noch eine ganze Weile. 
Aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.


Herzliche Grüsse

Gabriela