30. April 2020

Rhabarber-Muffins

Hallo ihr Lieben
(Werbung)

Entweder man liebt ihn, ober man mag ihn so garnicht. 
Die Rede ist vom Rhabarber. 
Ich gehöre definitiv zu der ersten Sorte. 


Schon als Kind habe ich die roten Stängel geliebt und damals roh mit etwas Zucker genossen.
Leider bin ich hier die einzige in der Familie die Rhabarber mag. 
Das hält mich aber nicht davon ab, damit zu backen. 




So sind hier kürzlich feine, fluffige Rhabarer-Muffins entstanden. 
Mit weißer Schokolade und einem Kern aus leckerem Rhabarberkompott.
Wie das Kompott in das Muffin rein kommt zeige ich euch im neusten Blogpost von
 Emmeküche hier.
Dort findet ihr auch das Rezept dazu. 

Ich wünsche euch viel Freude beim Backen. 

Herzlichste Grüsse

Gabriela




*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emmeküche.



17. April 2020

10. Geburtstag von Glenn



10 Jahre gibt es dich nun schon, mein lieber Glenn.
Dass du zu uns gekommen bist, ist sicher kein Zufall. 
Wir haben uns dich aus tiefstem Herzen gewünscht. 
Als du damals vor 10 Jahren im Spital Thun das Licht der Welt erblicktest, stand die Welt für uns einen kurzen Moment still. 
So ein Wunder!
Ein wahnsinnig großes Wunder so ein kleiner, neuer Mensch. 
Absolut vollkommen. 
Eine tiefe Dankbarkeit und ein großes Glück erfüllt uns, dass wir Eltern sein dürfen.






Du bist ein wunderbarer und ganz einzigartiger Junge. 
Auch wenn es durch deine leichte Form von Autismus, welcher bei dir vor 2 Jahren diagnostiziert wurde, nicht immer einfach ist.
Doch wir versuchen dich zu verstehen. 
Du hast so viele gute Eigenschaften die auch mir als sehr strukturierter und ordnungsliebender Tüpflischisser (hihi, Manuela, den musste ich einfach bringen) zugutekommen.

Ganz oft hast du das Gefühl, dass du nicht gut bist. 
Und genau aus diesem Grund habe ich diese Tafel gemacht mit den 10 guten Eigenschaften von dir. 



Dass dein 10. Geburtstag nicht so gefeiert werden konnte, wir wir das geplant hatten, mit einem schönen Kinderfest und einer großen Party mit den Großeltern, Götti und Gotti, hat dich sehr traurig und wütend gemacht. 
Lange haben wir darüber gesprochen, dass es momentan in der Zeit von diesem blöden Corona Virus einfach unverantwortlich wäre, Gäste einzuladen. 
Irgendwann hast du es dann akzeptiert. 
Aber es war dir ganz wichtig, dass dein Geburtstag trotzdem schön wird, dass es eine Überraschung gibt und einen Sweet Table.
Natürlich war es klar, dass ich dir einen unvergesslichen Geburtstag zaubern würde, wenn auch in einem etwas anderen Rahmen. 

Ich habe mir den Kopf lange zerbrochen, wie wir dich überraschen könnten. 
Denn ganz vieles was andere Kinder toll fänden, ist für dich einfach nur doof.
Dann kam mir die Idee von der Tafel und dann die Idee deine Geschichte der letzten 10 Jahre in Bildern in der ganzen Wohnung aufzuhängen. 

Du konntest am Abend kaum einschlafen, so aufgeregt warst du. 
Und hast immer wieder gefragt, ob wir dann auch wirklich eine Überraschung planen. 
"Ja klar, aber wie sollen wir die vorbereiten, wenn du noch nicht schläfst." 
Dann hat dich aber irgendwann doch die Müdigkeit übermannt und wir konnten beginnen die Bilder aufzuhängen.
Dazu kamen noch einige wenige Erinnerungsstücke wie deine ersten Schuhe und das Armkettchen welches du im Spital erhalten hast.  






Als du am Morgen früh erwachtest, hast du grosse Augen gemacht. 
Die Überraschung ist geglückt und du hattest wahnsinnig viel Freude an allem.
Die Fotos hast du dir immer und immer wieder angeschaut und dich an sehr vieles, noch erinnert. 
Du hast ein Gedächtnis wie ein Elefant, darüber staunen wir oft.

Am Vormittag deines Geburtstages wolltest du zu Hause bleiben und am Nachmittag hier bei uns auf den Spielplatz sein. 
Du hast dir gewünscht, dass ich zum Zvieri Caotina Schoko-Brötchen backe . 
Das habe ich natürlich gemacht und zusammen mit deiner Schwester Enya habe ich heimlich noch Cake Pops gemacht. 
Das alles kam dann am Nachmittag mit nach unten und wurde auf den Tisch gestellt. 
So durfte sich jeder der draußen war bedienen, mit dem nötigen Abstand, versteht sich. 



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Als Torte hast du dir eine Schokoladen-Quarktorte gewünscht. (Rezept steht unten)
Du bist genau so ein Schleckmaul wie ich. 
Die habe ich dir gerne gemacht und wir durften dir am Abend "Happy Birthday" singen.
Vom Kuchen hab ich zwei Stück an deine Großeltern verteilt, die ganz nahe von uns wohnen, dass wenigstens sie auch noch etwas davon hatten. 
Wir genossen die Quarktorte vor dem TV zu einem Film, den du dir ausgesucht hattest. 
Es war ein sehr schöner Geburtstag, auch wenn die Gäste gefehlt haben. 
Schlussendlich war das für dich dann aber nicht mehr so schlimm. 

Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre mit dir. 
Es wird bestimmt eine sehr spannende Zeit. 
Bleib gesund mein lieber Glenn und lass dir nie einreden, dass du nicht gut bist. 
Denn du bist wunderbar. 






Hier ist noch das Rezept, falls jemand die leckere Schokoladen-Quarktorte nachbacken möchte.
Das Rezept habe ich in einer extrahohen Kuchenform mit einem Durchmesser von 18 cm gemacht. 
Man kann dafür auch eine normal grosse Springform verwenden. 
Die Torte wird dadurch einfach flacher.


Für die Schokoladen-Quarktorte braucht es: 

12 Chocolat Cookies (ich kaufe die von MBudget bei Migros) 
100 g geschmolzene Butter 

15 Blatt Gelatine 
800 g Quark (Mager- oder Rahmquark)
700 g Mascarpone 
300 ml Vollrahm
300 g Puderzucker 
3 Päckchen Vanillzucker 
10- 15 EL Caotina Original


Schokoguss: 
250g Vollrahm
25 g Kokosfett 
250g gehackte Schokolade (Zartbitter) 


Und so wird's gemacht:

Die Chocolat Cookies in kleine Stücke brechen und im Blitzhacker mahlen. 
Butter schmelzen und die Keksbrösel dazu geben. 
Gut umrühren damit eine kompakte Masse ensteht. 
Danach das Ganze auf dem Boden einer mit Backpapier belegten Springform von 15 cm Durchmesser geben, regelmäßig verstreichen und andrücken. 
Das geht am besten mit dem Rücken eines Löffels.
Bis zum weiteren Gebrauch in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit 5 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 

Quark, Mascarpone, Puderzucker und
Vanillezucker mit der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verrühren.Vollrahm aufschlagen und unter die Masse ziehen.

Die Quarkmasse auf drei Schüsseln aufteilen.  
In die erste Portion 8-10  EL Caotina Pulver einrühren. 
Der zweiten Portion 3-5 EL Caotina Pulver unterrühren. 
Wer es gerne noch schokoladiger mag, der rührt einfach noch mehr Schokoladenpulver rein. 
In die letzte Portion habe ich nur 1 EL Caotina Pulver eingerührt. 
Nun die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in einer Pfanne
auflösen (nicht zu heiß) und mit der ersten Portion Quarkmasse verrühren.
Danach auf den Tortenboden gießen und die Form 2-3 mal auf eine stabile Unterlage klopfen, damit die Masse sich gleichmäßig verteilt. 
Nun muss das Ganze ca. eine halbe Stunde kühl gestellt werden, damit die Masse etwas eindickt. 
Ist die Masse fest, kann mit der nächsten Schicht fortgefahren werden. 

Erneut 5 Blatt Gelatine einweichen. 
Und den gleichen Vorgang mit der nächsten Portion Quarkmasse wiederholen.
Die Quarkmasse in die Tortenform gießen und wieder ca. eine halbe Stunde warten bis die Masse fest ist.
Das Gleiche zum Schluss mit der letzten Portion Quark wiederholen. (Gelatine nicht vergessen)
Am besten lässt man nun die ganze Torte über Nacht durchkühlen.
Nach 4-5 Stunden sollte sie aber auch so fest sein, so dass man sie aus der Form nehmen kann. 

Hat man die Torte erstmal aus der Form geholt muss diese gut gekühlt werden. 
Danach kommt der Guss darüber. 
Das Dripping funktioniert nur bei einer kühlen Torte.

Dafür die Sahne mit dem Kokosfett über einem Wasserbad erhitzen.
Vom Herd ziehen, die gehackte Schokolade dazugeben und alles miteinander glatt rühren. 
Nun den Guss eine halbe Stunde bei Raumtemperatur abkühlen lassen. 
Ist der Guss zu warm, funktioniert das Dripping nicht gut. 
Der Guss sollte aber immer noch gut fließen. 
Am besten prüft man das am Rand eines Trinkglases, in dem man etwas vom Guss am Ranz entlang laufen lässt. 
Den Guss gibt man in die Mitte der Torte und streicht diesen mit einem Spachtel zügig bis zum Rand und an einzelnen Stellen auch noch etwas weiter,  damit der Guss über den Rand hinunter läuft.
Danach kommt die Torte wieder in den Kühlschrank. 
Ich habe sie zum Schluss noch mit Schokoladenspänen, Macarons und Ferrero Rocher dekoriert. 
Die Schokoladenspäne lassen sich übrigens ganz einfach selbst machen. 
Dafür braucht man 
einen Beutel Kuchenglasur
ein Backblech
ein Glasschaber / Schaber für Glaskeramik

Und so wird's gemacht: 
Das Backblech dreht man so, dass der Boden gegen oben zeigt. 
Die Kuchenglasur wird im Wasserbad erwärmt. 
Danach gießt man die Glasur auf den Boden des Backbleches und verstreicht sie gleichmäßig fast bis an den Rand und lässt sie danach bei Zimmertemperatur trocknen.
Den
 Glasschaber setzt man nun am Boden des Backbleches an und schiebt ihn durch die Schokolade. 
So entstehen die Späne. 




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Ich hoffe euch haben die Impressionen von Glenns 10. Geburtstag gefallen. 


Herzlichst

Gabriela

















10. April 2020

Osterhase aus Papier

Ihr Lieben

Ostern steht vor der Tür und in allerletzter Minute habe ich euch noch eine kleine DIY Idee. 
Ein süsser Osterhase aus Papier, der das Herz von Gross und Klein erfreut. 
Er ist ganz schnell gemacht und füllen kann man ihn mit allerlei Leckereien wie Schokoladeneiern und Osterhasen aber auch mit anderen kleinen Präsenten wie ein Schreibblöcklein oder Malstifte. 


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Der Papierhase ist im Nu gefaltet und ich bin mir sicher, dass die meisten von euch alles was es dazu braucht, zu Hause finden. 
Im Notfall könnte man ihn sogar aus einer alten Zeitung falten.

Dazu braucht es: 

Packpapier oder anderes Geschenkpapier / Zeitungspapier
Leim ( ev. Heissleim)
eine Schere 
Schnur / Bändel
etwas Watte für das Schwänzchen
Schokoladeneier oder andere kleine Dinge um den Hasen zu füllen


So wird der Osterhase aus Papier gemacht: 

1. Schneide dein Papier rechteckig zu. 
Je grösser das Papier, desto grösser wird dein Hase. 
Hier verzichte ich bewusst auf Massangaben, denn die Osterhasen kann man gut etwas breiter, schmaler, grösser oder kleiner machen. 
So entsteht eine lustige, unterschiedliche Hasenschar.

2. falte das Papier in drei Teile, so dass es auf der Rückseite etwa 2 cm überlappt.

3. Nun wird der überlappende Teil mit Leim bestrichen und die Tüte zusammen geklebt.

4. Zum falten des Bodens den unteren Teil der Tüte ca. 5-7 cm (Je nach Grösse des Hasen) hoch klappen. 




5. Die Öffnung von unten aufklappen und von links und rechts gegen innen falten. 

6. Die beiden Hälften des Bodens nach unten, bzw. nach oben falten und mit Leim verkleben.

7. Für eine bessere Stabilität kann hier der Boden noch mit einem Klebstreifen verstärkt werden.

8. Mit einer Schere die Hasenohren einschneiden





9. Die Ohren so einschneiden, dass in der Mitte ein Stück gerade bleibt

10. Die Tüte aufklappen und mit Heissleim (oder einem anderen Leim) das Stummelschänzchen aus Watte ankleben.

11. Den Hasen mit leckeren Sachen füllen.

12. Nun den Hasen am Übergang von den Ohren zum Körper zusammen raffen.




13. Mit einen Bändel oder Schnur den Hasen verschliessen

Fertig ist der Osterhase aus Papier und bereit zum verschenken oder selbst daran Freude haben. 




So ein gefülltes Häschen macht bestimmt bei jedem der es vor seiner Tür findet viel Freude. 
Wieso nicht mal den Nachbarn damit beschenken?
Grad in Zeiten wie diesen bin ich mir sicher, dass sich jeder über so ein Geschenk freut. 

Ich wünsche euch auf alle Fälle ein ganz schönes Osterfest. 


Herzlichst

Gabriela







6. April 2020

Backen zu Ostern - Karottenkuchen mit Frischkäsefrosting und andere Rezepte



Hallo ihr Lieben
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Ostern wird dieses Jahr für ganz viele anders ausfallen als sonst, da wir angehalten sind, zu Hause zu bleiben.
Es wird leider keine großen Familienfeste und Einladungen unter Freunden geben. 
Darüber bin ich doch ein bisschen traurig.

Wir können die aktuelle Situation leider nicht ändern, aber wir können das Beste daraus machen. 
Und es ist noch lange kein Grund nicht für diesen Anlass zu backen. 




Für Emmeküche habe ich euch diesen Monat einen leckeren Karottenkuchen mit Frischkäsefrosting kreiert, den man wunderbar auch nach ein paar Tagen noch genießen kann. 
Das Rezept findet ihr hier

Dann habe ich meinen Blog durchforstet und euch mal ein paar alte Rezepte und Inspirationen zu Ostern verlinkt. 






















Ein Überraschungscake der ganz besonders die Kinder erfreuen wird. 





Ihr findet auch hierhier und hier Inspiration um die Ostereier zu färben und den Tisch hübsch zu decken. 










Spitzbubenrezepte gibt es hier und hier.
Und nicht zu vergessen die leckeren Rüeblitürtli, die die Kinder so lieben.







Ich hoffe ich konnte euch inspirieren und zum Backen animieren. 
Übrigens freuen sich bestimmt auch die Nachbarn, wenn sie etwas feines im Milchkasten oder vor der Tür zum naschen finden. 

Bleibt gesund und haltet durch!
Und sollte euch der Lagerkoller überkommen, so hilft ein bisschen Zucker immer. :-)

Herzlichst

Gabriela


1. April 2020

Kokos-Zitronentörtchen




Ein Geburtstag ohne Kuchen ist nur ein Meeting. 
Stimmt, oder?

Normalerweise werden in unserer Familie die Geburtstage ja gebührend gefeiert.
Man stößt auf das neue Lebensjahr an, trinkt, isst und genießt das Beisammensein. 
Leider ist das aktuell nicht möglich, was ich enorm bedauere. 
Denn ich bin ein Familienmensch.
Auch wenn ich die Zeit, die ich normalerweise für mich habe, sehr schätze, so bin ich doch auch wahnsinnig gerne mit meinen Lieben zusammen. 
Mit meinen Eltern, Schwiegereltern und meinen Freunden. 
Momentan geht das aber nun mal nicht und es wird einem so richtig schmerzhaft bewusst.
Sie fehlen mir alle wahnsinnig.

Nun, treffen können wir uns nicht.
Aber Kuchen backen kann man immer noch. 
Damit der Geburtstag sich doch ein bisschen wie ein Geburtstag anfühlt.  




So habe ich letzte Woche dieses leckere Kokos-Zitronentörtchen für meinen Schwiegervater gebacken.
Der hatte nämlich Geburtstag.

Wie feiert man nun aber Geburtstag in Zeiten von Corona wo man Distanz halten soll?
Mir kam irgendwann die Idee es folgendermassen zu machen: 
Abends, als mein Mann auch zu Hause und unsere Familie komplett war, haben wir eine alte Obstkiste unter den Arm geklemmt und sind mit dem Kuchen ganz leise vor die Türe meiner Schwiegereltern geschlichen.
Die wohnen nur ein paar hundert Meter von uns entfernt.
Dort haben wir den Kuchen vor der Haustür auf der Kiste platziert, eine Kerze angezündet und geklingelt.
Dann sind wir ganz schnell ins obere Stockwerk gerannt und haben dort gewartet bis die Tür aufging.
Und als mein Schwiegervater die Tür öffnete, fingen wir an "Happy Birthday... " zu singen.




Die Überraschung ist uns geglückt und mein Schwiegervater hatte wirklich Freude. 
Wir haben dann die Hälfte des Kuchens wieder mit nach Hause genommen und für uns gegessen.
Der Kuchen hat superlecker geschmeckt.
Aber er wäre bestimmt noch viel besser gewesen, hätten wir ihn alle zusammen geniessen können. 

Das Rezept lasse ich euch hier, denn das Törtchen ist fabelhaft.
Es ist eine wunderbare Kombination aus saftigen Böden und leckerer Crème.



Für die Böden braucht es:

220 g Weissmehl
120 g Zucker
2 TL Backpulver
1 1/5 TL Mohnsamen
50 g Kokosöl + 10 g zum einfetten der Form
240 g Kokosmilch (Vollfett)
2 Bio Zitronen (Zesten von 2 Stk, Saft von einer Zitrone)
½ TL Vanillepaste


So wird’s gemacht:

Die Böden von zwei Springformen von 15 cm Durchmesser mit Backpapier belegen. 
Die Ränder mit Kokosöl einfetten. 
Den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Weissmehl, Zucker, Backpulver und Mohnsamen vermengen. 
In einer zweiten Schüssel das Kokosöl, Kokosmilch und Zesten von zwei Zitronen, den Saft einer Zitrone sowie die Vanillepaste mit der Küchenmaschine verrühren. 
Nun die flüssigen Zutaten sorgfältig unter die Mehl-Zucker Mischung ziehen und auf die zwei vorbereiteten Formen aufteilen. 
In der Mitte des Ofens ca. 30 - 35 Minuten backen. 
Stäbchenprobe machen. 
Klebt nichts mehr am Stäbchen kann der Kuchen aus dem Ofen geholt und auf einem Kuchenblech abgekühlt werden.
Ansonsten bäckt mach den Kuchen noch ein paar Minuten länger. 

Die Böden lassen sich übrigens prima einen Tag im Voraus zubereiten und in Frischhaltefolie eingewickelt im Kühlschrank lagern. 


Für die Creme braucht es: 

500 g Doppelrahmfrischkäse
250 ml Vollrahm
1 Päckli Vanillezucker
1 Vanilleschote (nur ausgekratzte Samen)
1/2 Biozitrone (abgeriebene Schale und Saft)
100 g Zucker
Zudem 1 Zitrone, Macarons, Meringues, Haselnusskrokant und essbare Blüten für die Dekoration


Und so wird es gemacht: 

Alle Zutaten bis und mit Zucker in einer Schüssel mit dem Schwingbesen vermengen.
Aber nur so lange rühren bis eine streichfähige Masse entstanden ist.
Die zwei Kuchenböden horizontal durchschneiden. 
Den ersten Boden auf einem Tortenteller platzieren. 
Mit 1/4 der Masse bestreichen. 
Den zweiten Boden auflegen und erneut mit 1/4 der Masse bestreichen. 
So fortfahren bis die ganze Torte aufgeschichtet ist. 
Zum Schluss die restliche Crème um die Torte streichen. 
Mit Zitronenschnitze, Macarons, Meringues, Haselnusskroktant und essbaren Blüten dekorieren. 




Die Torte lässt sich im Kühlschrank 2-3 Tage lagern und schmeckt auch an Tag 3 noch immer herrlich. 

Nun steht bereits der nächste Geburtstag vor der Tür. 
Mein Sohn Glenn wird ganz bald schon 10 Jahre alt. 
Und auch für diesen Geburtstag wird selbstverständlich ein schöner Kuchen gebacken. 
Was wäre nur ein Geburtstag ohne Kuchen!


Aber ganz ehrlich, ich freue mich schon, wenn wir nächstes Jahr diese Geburtstage wieder normal feiern und zusammen Kuchen essen können. 
Bis dahin machen wir das Beste aus der Situation. 

Bleibt gesund!

Herzliche Grüsse

Gabriela