27. Dezember 2020

Das weihnächtlich geschmückte Haus

Ihr Lieben


Ich hoffe ihr hattet trotz den eigenartigen Umständen ein schönes Weihnachtsfest. 
Wir hatten es sehr schön und genossen es in vollen Zügen in unsern eigenen vier Wänden. 
Die erste Weihnacht in unserem Haus! Das ist wirklich was ganz Spezielles und so schön.

Bevor die Weihnachtstage auch schon wieder vorbei sind, will ich euch noch einen Einblick in unser weihnächtlich geschmücktes Haus geben. 



Die Dekoration ist für mich ein grosser Bestandteil der Einrichtung und trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei. 

Beim Umzug hat ein Freund von uns, welcher mit seiner Frau schon oft umgezogen ist, gesagt: "Die Hälfte des Haushaltes macht die Dekoration aus..."
Könnte sein, dass da ein Fünkchen Wahrheit dabei ist, hihi. 




Kurz vor Weihnachten haben wir es tatsächlich noch geschafft (auf mehrmaliges Drängen meinerseits), in der Küche zwei alte Bretter an der Wand zu montieren, um so Platz für Deko zu schaffen. 
Ich bin sehr glücklich darüber und auch meinem Mann gefällt es sehr.

Die alten Bretter passen so wunderbar in die moderne Küche (von Emmeküche - Werbung) und sind das, was noch gefehlt hat um die Küche komplett zu machen.





Mein Wunsch war es, die alten Bretter ohne sichtbare Winkel oder Dergleichen zu befestigen, was garnicht so einfach war und paar helfende Hände benötigte.
Schlussendlich haben wir die Bretter mit ganz langen Gewinnbolzen befestigt, die zum einen Teil in der Wand fixiert sind, zum anderen im Brett.
Unser lieber, hilfsbereiter Nachbar, welcher viele, viele Jahre für Sika arbeitete, hat mit seinem Spezialkleber die Dübel in der Wand verleimt, damit das Ganze dann auch wirklich hält. 
Nun kann ich bedenkenlos meine Deko präsentieren. 
Zudem kaschiert das alte Brett etwas den Übergang von der Spezialfarbe, die unser Maler zum Schutz vor Schmutz aufgetragen hat, was ich jedem empfehlen würde.  
Wenn man gut hinschaut. sieht man es. 
Der Unterschied ist jedoch nicht tragisch und wenn man in der Küche steht, sieht man es kaum 

Die alten Bretter konnte ich vor Jahren aus einem Abbruchhaus in Thun retten. 
Sie haben eine richtig schöne Patina angesetzt und sind absolut einzigartig!
Ich liebe einzigartige Sachen die kein anderer hat. 





Zum Vergleich zeige ich euch mal noch drei Bilder aus der Küche, wie es hier ein Jahr zuvor ausgesehen hat. 


Blick durch den Gang in die Küche vorher


Blick aus der Küche ins Esszimmer vorher



Wenn man den Blick durch die Küche Richtung Esszimmer richtet, sieht es so aus. 
Ich liebe diesen Blick. 
Besonders gefällt mir, dass sich der schöne Holzboden durch die Küche ins Esszimmer zieht.
Für mich war von Beginn an klar, dass ich da keinen Unterbruch will. 
Und ich würde es immer wieder so machen. 
Der Boden ist sehr robust und Flecken lassen sich problemlos wegwischen. 
Durch das Holz wirkt auch die ganze Küche sehr wohnlich und es ist ein tolles Gefühl, hier barfuss zu stehen. 




Das Treppenhaus ist auch ein wunderbarer Platz für Dekoration. 
Als wir das Haus gekauft haben, sah ich vor meinem geistigen Auge die alte, kleine Bank bereits an ihrem Platz.
Ich habe glücklicherweise ein sehr gutes Vorstellungsvermögen, was mir bei der Sanierung oft zu Gute kam. 

Obwohl wir im Treppenhaus eigentlich nicht allzu viel verändert haben, sieht es doch ganz anders aus. 

Ich fand das Geländer übrigens immer ganz hässlich und lange Zeit wollte ich es mit Fermacell oder was auch immer verkleiden. 
Heute bin ich froh, dass wir nur den Handlauf aus Gummi mit einem Heissluftföhn entfernt und es dann schwarz gestrichen haben.
Dadurch passt das Geländer nun wieder zum Ganzen und nimmt die schwarze Farbe auf, die sich wie ein roter Faden durch das ganze Haus zieht. 
Ich finde auch, dass die alte Industrielampe hier perfekt hin passt. 
(Davon hätte ich übrigens noch zwei Stück zu verkaufen)




Treppenahus vorher



Im Frühjahr 2020 machte mich eine liebe Freundin auf eine Räumung bei ihr im Dorf aufmerksam. 
Zusammen stöberten wir dann durch die alten Schätze und dort fand ich unter anderem auch diese alte Schultafel. 
Sofort war klar, welchen Platz sie im Haus bekommen würde. 
Das Treppenhaus ist der Ideal Platz dafür. 
Hier kann man nun alle wichtigen Daten oder was auch immer aufschreiben. 









Bei der Räumung waren übrigens zwei identische Tafel zu verkaufen. 

Natürlich habe ich beide mit nach Hause genommen, mit dem Wissen, dass dies meinen Kunden gefällt. 
Dann kamen kürzlich Freunde zu Besuch und als sie die Tafel sah, war die zweite schon verkauft. So schnell kann es gehen... 




Ich hoffe euch haben die Bilder aus unserem Zuhause gefallen. 

Wir sind soooo so glücklich und dankbar, dass wir nach 10 Jahren Suchen endlich unser Haus gefunden haben und nun in so einem schönen Zuhause leben dürfen. 
Grad in schwierigen Zeiten ist es doch enorm wichtig, dass man ein schönes und geborgenes Zuhause hat. 

Nun wünsche ich euch einen guten Sonntag und eine gemütlich Altjahrswoche. 
Wir haben noch das eine oder andere Projekt im Haus zu erledigen.
Ich glaube, mit einem Haus wird es einem nie, nie langweilig.

Herzliche Grüsse

Gabriela
















23. Dezember 2020

Lotus Biscoff-Torte

 


Hallo ihr Lieben

Seit längerem schon habe ich euch das Rezept für diese uuuunglaublich gute Lotus Biscoff-Torte versprochen. 
Ich habe die Torte das erste Mal im Oktober zum Geburtstag von meinem Mann gemacht, weil er Caramel so sehr mag. 
Und kürzlich habe ich sie ein zweites Mal serviert, als liebe Freunde bei uns zu Besuch waren und ich wusste, dass sie ebenfalls grosse Fans von Caramel sind. 






Beide Male kam die Torte super an und alle waren begeistert. 
Deswegen wollte ich das Rezept unbedingt mit euch teilen. 
Auch wenn es für Weihnachten nun eventuell etwas zu spät kommt. 
Aber es braucht ja auch nicht Weihnachten zu sein um diese Torte zu machen. 
Die Kombination aus knusprigem Boden, cremiger Füllung und dem Topping aus Caramel-Crème ist unwiderstehlich!

Für die Lotus-Torte braucht es: 


150 g Lotus Biscoff Kekse
100 g Butter
10 Blatt Gelatine
500 g Magerquark
500 g Mascarpone
240 g Puderzucker
400 ml Vollrahm
2 TL Vanillepaste
1 EL Zitronensaft

Für die Caramel-Crème: 
150 ml Vollrahm
230 g Zucker
100 g Butter (kalt und in Würfel geschnitten)
1/2 TL Fleur de Sel oder grobkörniges Salz

Alternativ für die Crème (Beachte weiter unten den Notiz bei "Achung!")
3-4 EL Lotus Biscoff Crème


Für die Swiss-Meringues Buttercrème:
2 Eiweiss
100 g Kristallzucker
120 g Butter, Zimmertemperatur

ca. 40 g Lotus Biscoff Kekse für die Deko
8-10 runde Lotus Caramelbusikuit Biscoff Cream für die Deko
etwas Haselnusskrokant






Und so wird's gemacht: 


Die Kekse im Mörser zerbröseln bis es keine Klümpchen mehr hat. 
Am besten geht das Zerkleinern mit einem elektrischen Zerhacker. (Food Processor) 
Die Butter schmelzen und zusammen mit den zerhackten Keksen zu einer kompakten Masse vermischen. 
Den Boden einer Kuchenform von 18 cm Durchmesser damit bedecken und mit einem Löffel gut andrücken.
Die Masse sollte den Boden der Kuchenform glatt und fest bedecken, damit man die Torte später problemlos vom Boden lösen kann. 
In den Kühlschrank stellen.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 
Quark, Mascarpone, Puderzucker,
Vanillezucker und den Saft der Zitrone mit
der Küchenmaschine zu einer glatten Masse verrühren.
Sahne aufschlagen und zur Seite stellen. 
Die eingeweichte Gelatine gut ausdrücken und in einem Topf leicht erwärmen. 
Etwas von der Quarkmasse hinzufügen und glatt rühren. 
Die Gelatine durch ein Sieb in die ganze Quarkmasse geben und zügig verrühren. 
Die Sahne darunterziehen und die Masse auf den vorbereiteten Tortenboden giessen. 
Mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht kühl stellen. 
 
Für die Caramel-Crème den Vollrahm in einer Pfanne leicht erwärmen. (Nicht kochen)
Den Zucker in einer weiten Bratpfanne erhitzen bis der Zucker geschmolzen und leicht braun ist.
Achtung, ist der Zucker zu dunkel, wird das Karamell bitter.
Die Butter dem Zucker hinzufügen und verrühren bis sie geschmolzen ist.
Dann den erwärmten Vollrahm vorsichtig einfliessen lassen und immer gut umrühren bis die Masse glatt ist.
Zuletzt das Salz hinzufügen, die Caramel-Crème in ein Glas abfüllen und bei Raumtemperaturen abkühlen lassen. 

Achtung!
Wer sich den Aufwand für die anspruchsvolle Caramel-Crème ersparen will, erwärmt über einem Wasserbad die Lotus Biscoff Crème und fährt mit dieser fort. 
Für das hübsche Dripping auf dem folgenden Bild habe ich die fertige Lotus Biscoff Crème verwendet. 
Die selbst gemachte Caramel-Crème ist etwas dünner und rinnt daher am Rand eher unschön runter, weshalb ich dann auch den Rand mit Keksen bedeckt habe. :-)




Die Torte aus dem Tortenring holen und auf eine Tortenplatte stellen. 
Nun die Caramel-Crème gleichmässig auf der Torte verstreichen. 
Die Torte sollte dafür sehr kühl sein und die Crème eine Konsistenz haben welche sich gut verstreichen lässt. 
Ist die Crème zu fest, kann sie im Wasserbad leicht erwärmt werden. 

Ist die Caramel-Crème (alternativ Lotus Biscoff Crème) auf der Torte, drückt man die Spekulatius-Kekse rund herum an den Rand und fixiert diese mit einer Küchenschnur.
Alternativ lässt man die Kekse weg und lässt die Lotus Biscoff Glasur als Dripping über den Rand laufen und streut eine zerbrochene Kekse darüber. 







Zum Schluss kann man die Torte beispielsweise mit einer Swiss Meringues Buttercrème verzieren. 
Dafür wird das Eiweiss mit dem Zucker in einer Schüssel über einer Pfanne mit kochendem Wasser verrührt. 
Dabei muss man unbedingt darauf achten, dass die Schüssel das Wasser nicht berührt und die Masse ständig gerührt wird. 
Ansonsten kann sie stocken. 
Die Masse langsam auch 60 C° erwärmen und diese Temperatur einige Minuten halten. 
Dadurch wird das Eiweiss pasteurisiert. 
Nun die Masse in eine neue Schüssel abfüllen und mit der Küchenmaschine auf höchster Stufe ca. 10 Minuten aufschlagen.
In dieser Zeit sollte die Masse auf Zimmertemperatur abkühlen. 
Ist die Masse genügend abgekühlt, kann man die Butter Stück für Stück hinzufügen. 
Dabei kann es vorkommen, dass die Masse gerinnt. 
Das ist aber kein Grund zur Sorge.
Ist dies der Fall, schlägt man sie einfach weiter, bis die Masse glatt ist.
Die Masse in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen und als Dekoration auf die Torte spritzen. 
Zum Schluss mit den runden Keksen und Haselnusskrokant verzieren. 




 
Bei uns wird es diese Torte am 25. Dezember zur Nachspeise geben. 
Yummie!
Falls ich mich hier nicht mehr blicken lasse (was zwar nicht geplant ist, da ich euch gerne noch einen Einblick in unser weihnächtlich geschmücktes Haus zeigen möchte, aber man ja nie weiss was noch dazwischen kommt), wünsche ich euch ganz wunderbare Weihnachtstage. 
Ich wünsche euch, dass ihr trotz oder grad wegen den erschwerten Umständen das Fest mit euren Liebsten so richtig geniessen könnt. 

Herzliche Grüsse

Gabriela






22. Dezember 2020

Schokoladen-Tannenbaum



Ihr Lieben

{Werbung}

Am Donnerstag ist bereits Heiligabend.
Weihnachten kommt immer so plötzlich, findet ihr nicht auch?
Besonders dieses Jahr ist die Zeit meines Betrachtens enorm schnell vorbei gehuscht.
Das lag wohl daran, dass es hier im Hause G wie... immer was zu tun gab und wir erstmal so richtig ankommen mussten. 
Jetzt fühlen wir uns hier schon sehr zuhause und geniessen die eigenen vier Wände. 





Auch der Backofen wurde schon fleissig gebraucht und so sind für den Blog der Emmeküche diese leckeren Schokoladen-Tannenbäume entstanden. 
Das wär doch ein tolles Dessert für an Weihnachten, falls ihr noch keine Idee habt. 
Die süssen Tannenbäume sind schnell gemacht und begeistern sicher alle. 
Ihr findet das Rezept hier





Viel Freude beim Backen. 

Herzliche Grüsse

Gabriela



*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emmeküche



16. Dezember 2020

Macarons Schneemänner mit weisser Ganache

 Ihr Lieben

Macarons gehören zweifelsfrei zu den kleinen Diven in der Küche. 
Deswegen hatte ich auch ein bisschen meine Bedenken, ob sie mir mit meinem neuen Backofen auch so gut gelingen würden, wie mit dem alten, den ich in Thun in der Mietwohnung hatte. 

Probieren geht über studieren und so habe ich mich kurzerhand in die Küche gestellt um dies zu testen und bin über das Ergebnis doch sehr zufrieden.





Ich habe Macarons schon x mal gemacht und für mich sind sie, zugegeben, keine allzu grosse Herausforderung mehr. 
Dennoch habe ich jedes Mal aufs Neue Bammel ob sie dann auch wirklich gelingen und freue immer wenn ich in den Backofen schaue und sich die "Füsschen" bilden. 
Damit sie gut gelingen muss man einfach einige Dinge beachten. 

Wichtig ist, dass man die gekauften, gemahlenen Mandeln noch zusätzlich etwas feiner mahlt. 
Das geht am besten mit einem Zerhacker, z.B. diesem von Braun  {Werbung} 
den ich habe.
Die Eier müssen Raumtemperatur haben. 
Die Masse darf man nicht zu stark rühren und sollte zügig verarbeitet werden
Zudem brauchen Macarons Ruhe bevor sie gebacken werden. 




Für 8- 10 Macarons Schneemänner braucht es:


Macaronsschalen
70 g gemahlene, geschälten Mandeln
2 x 50 g Puderzucker
50 g Eiweiss
1 Prise Salz
Spritzsack mit Lochtülle 12mm
eine Macarons-Backmatte

Füllung
100 g weisse Schokolade
65 g Vollrahm

Zuckerguss
250 g Puderzucker
1 Eiweiss
1-2 TL Wasser
Lebensmittelfarbe schwarz und orange



Und so wird es gemacht: 

Die geschälten, gemahlenen Mandeln zusammen mit den 50 g Puderzucker mit Hilfe eines Zerhackers auf höchster Stufe so lange zerkleinern bis ein feines Mehl entsteht. 
Das Mandelmehl in eine Schüssel sieben.
Das Eiweiss genau abwägen und zusammen mit der Prise Salz sehr steif schlagen. 
Den restlichen Zucker hinzufügen und so lange schlagen bis die Masse glänzt. 
Nun die Eiweissmasse mit einem Spachtel vorsichtig unter das Mandelmehl ziehen. 
Nur so lange von Hand mit dem Spachtel umrühren, bis sich alles vermengt hat.  
Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. 
Die Backmatte auf ein Kuchenblech legen
Nun für die Schneemänner immer zwei Tupfer übereinander auf die Matte spritzen. 
So dass sich die zwei Tupfen nur ganz leicht berühren. 
Beim Trocknen läuft die Masse noch breit und die Tupfen werden sich besser verbinden. 
Ist die ganze Masse aufgespritzt, schlägt man das Blech 2-3 Mal kräftig auf eine flache Oberfläche damit die Luft entweichen kann. 
Dann lässt man das Ganze für 20 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen. 
Dieser Vorgang ist auch sehr wichtig, da sich sonst die typischen Füsschen nicht bilden. 
Den Backofen auf 140 C° Umluft aufwärmen. 
Die Macarons 15 Minuten im Backofen backen. 
Die Macarons sind fertig, sobald sie nicht mehr "schwimmen" wenn man die Schale hin und her bewegt. 
Das Blech aus dem Ofen holen und die Matte zum Abkühlen auf ein Kuchengitter ziehen.
Nach dem Abkühlen lassen sich die Schalen ganz einfach von der Matte lösen. 
Zwischen Backpapier in einer Keksdose lassen sich die Macaronsschalen einige Tage aufbewahren. 




Für die Ganache (Füllung) den Vollrahm in einem kleinen Topf erwärmen. 
Die Schokolade zerkleinern und ebenfalls in den Top geben. 
Sobald die Schokolade zergangen ist, mit einem Spachtel oder Schwingbesen kräftig umrühren und die Masse bei Raumtemperatur vollständig abkühlen lassen. 
Die Masse kann man gut bereits einen Tag im Voraus herstellen und diese dann im Kühlschrank aufbewahren. 
Die Masse mit dem Schwingbesen aufschlagen, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle 12 mm füllen und bis zur weiteren Verarbeitung zur Seite stellen. 




Für den Zuckerguss den Puderzucker in eine Schüssel sieben. 
Das Eiweiss hinzufügen und mit der Küchenmaschine auf hoher Stufe einige Minuten aufschlagen. 
Ist die Masse zu zähflüssig, kann gegebenenfalls etwas Wasser hinzugefügt werden. 
Die Masse auf zwei Schüsseln aufteilen. 
Die eine mit schwarzer, die andere mit oranger Lebensmittelfarbe einfärben. 
Die Masse in zwei Icing-Flasche oder in zwei Spritzbeutel mit ganz feiner Lochtülle füllen. 
Nun die Augen, Mund, Knöpfe und die Nase auf die Hälfte der Macaronsschalen spritzen und trocknen lassen.

Ist der Zuckerguss trocken, legt man die Schalen die keinen Zuckerguss haben mit der flachen Seite gegen oben hin und spritz darauf je zwei Tuper der Canache. 
Dann kommen die Macaronschalen mit dem Zuckerguss oben drauf.
Fertig sind die süssen Macarons Schneemänner.





In einer Keksdose lassen sich die Macarons übrigens einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. 
Am allerbesten schmecken sie aber ganz frisch und sowieso werden sie nicht lange überleben, das garantiere ich euch. 
Sie sind einfach zu gut. 

Die Macarons Schneemänner passen übrigens ganz wunderbar auf die Weihnachtstafel, machen aber auch im Januar noch eine gute Figur. 

Ich wünsche euch viel Freude beim Nachbacken. 

Herzlichst

Gabriela